TV-Empfehlungen

Inglourious Basterds – Kritik

, ZDF

Vergangenheitsbewältigung direkt ins Stammhirn. Quentin Tarantino feiert High Noon mit Hitler. Inglourious Basterds macht aus dem Ende des „Dritten Reichs“ eine Cineasten-Fantasie. weiter 

Quakquak und die Nichtmenschen – Kritik

, Arte

VoD: Aus Kindkind wird Quakquak. Bruno Dumont setzt seine so schön perfide Serie mit dem drolligen Gendarmen und dem Jungen mit der schiefen Nase fort. Schon in den ersten Minuten macht er klar, wozu Körper so dienen können. weiter 

Blackhat – Kritik

, VOX

Atlas gegen den Cyberterrorismus: Michael Mann zeigt uns eine Welt, die nicht mehr getragen wird, sondern zusammengesammelt werden muss. weiter 

The Amazing Spider-Man – Kritik

, PRO7

Alles auf Anfang: Nach der gescheiterten Diskussion um einen vierten Teil mit der Stammbesetzung wagt Sony Pictures zehn Jahre nach Spider-Man einen Neustart. weiter 

Disturbia – Auch Killer haben Nachbarn – Kritik

, PRO7

Seinen voyeuristischen Instinkten folgend, verdächtigt ein Teenager seinen unscheinbaren Nachbarn, ein gefürchteter Mörder zu sein. Dieser kontert die Anschuldigungen mit Hundeblick und unheimlicher Gelassenheit. weiter 

American Gangster – Kritik

, ZDF neo

Ridley Scotts mit Russell Crowe und Denzel Washington erstklassig besetztes Crime-Drama beleuchtet das Leben von Frank Lucas. Dieser stieg Anfang der siebziger Jahre aus Harlem zu einem der mächtigsten Gangster-Bosse der Ostküste auf. weiter 

Kill Bill Vol 1

, RTL2

„Revenge is a dish best served cold“. Dieses Zitat, eine „klingonische Redensart", stellt Quentin Tarantino seinem Kill Bill Vol 1 (2003) voran und verdeutlicht nicht nur, worum es in dem auf ein Handlungsgerüst reduzierten Film geht, sondern gibt gleichzeitig einen ironisch distanzierten Blick auf das Geschehen vor. weiter 

Black Swan – Kritik

, SIXX

Erst die nüchtern beobachteten Neurosen eines Wrestlers, jetzt die Psychose einer Ballerina: Darren Aronofsky liefert mit Black Swan ein aufregendes Gegenstück zu seinem letzten Film. weiter 

Hangover – Kritik

, SAT1

Vier Freunde, Las Vegas und die letzte Nacht vor der Ehe: Hangover ist eine durch und durch konventionelle Komödie – aber keine durch und durch schlechte. weiter 

Der rote Elvis – Kritik

, MDR

Ein Pop-Kuriosum aus der Zeit des Kalten Krieges: Der US-Rock’n’Roller Dean Reed, im Westen nahezu unbekannt, war einer der größten Stars des Ostblocks – und seit 1972 DDR-Wahlbürger. Der rote Elvis ist ein facettenreiches Porträt, das dennoch genug Fragen offen lässt. weiter 

28 Weeks Later – Kritik

, RTL2

Wegen des großen Erfolges von Danny Boyles Zombiefilm 28 Days Later (2002) war eine Fortsetzung nur eine Frage der Zeit. Regisseur und Darsteller haben gewechselt, aber der hektische Horror des Originals ist geblieben. weiter 

The United States of Hoodoo – Kritik

, HR

Spuren statt Wurzeln: Oliver Hardt und Darius James verlieren sich auf der Suche nach afrikanischer Spiritualität. Ihr Film wird dadurch umso anregender. weiter