TV-Empfehlungen

Ein Mann für alle Unfälle – Kritik

, Sat 1

Drei Jungs heuern einen unkonventionellen Bodyguard an, der sie vor Prügel beschützen soll. Ein Mann für alle Unfälle ist eine grundsympathische Komödie aus der Mitte des amerikanischen Mainstreamkinos. weiter 

Wall-E - Der letzte räumt die Erde auf – Kritik

, RTL

Pixars jüngstes Animationsabenteuer blickt 800 Jahre in die Zukunft. Während die Erde einer Müllhalde gleicht und die Menschheit den Planeten längst verlassen hat, entwickelt ein kleiner Roboter allzu menschliche Gefühle. weiter 

12 Years a Slave – Kritik

, Pro Sieben

Ein Film über den Schwarzen von nebenan, anno 1841. Mit einem Quereinstieg in die Geschichte der Sklaverei erteilt 12 Years a Slave Lektionen in Demut. weiter 

Taken - 96 Hours – Kritik

, RTL

Mit 96 Hours liefern Regisseur Pierre Morel und Produzent Luc Besson einen zeitgemäßen Beitrag zum Vigilante-Film. weiter 

Katzenmenschen – Kritik

, ZDF

Die Schöne und das Biest. Paul Schraders persönlichste Regiearbeit ist visuell betörender Horror. weiter 

Wuthering Heights – Kritik

, ZDF kultur

Auch so können Literaturadaptionen aussehen. Die eigentliche Hauptrolle in Wuthering Heights spielt die Natur.  weiter 

Sleeping Beauty – Kritik

, ZDF kultur

Bestechend kalt, betörend schön: Julia Leigh erzählt eine moderne Dornröschengeschichte und spricht zugleich über das Begehren im Kino. weiter 

A Touch of Sin – Kritik

, arte

Der Griff zur Waffe als letzter Ausweg. Jia Zhang-ke erzählt eine chinesische Kulturgeschichte der Gewalt. weiter 

Mississippi Burning – Die Wurzel des Hasses

, Eins Plus

Als FBI-Agenten mit entgegengesetzten Jobauffassungen untersuchen Gene Hackman und Willem Dafoe in Mississippi Burning - Die Wurzel des Hasses (Mississippi Burning, 1988) den Mord an drei Bürgerrechtlern. Ihre Ermittlungen führen sie geradewegs zum Ku-Klux-Klan und dem Widerstand von dessen devoten Anhängern. weiter 

Citizenfour – Kritik

, WDR

Das Theater der Privatheiten. Gedanken ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu Laura Poitras’ Citizenfour. weiter 

Night Moves – Kritik

, RBB

Vieldeutige Tränen auf Jesse Eisenbergs Gesicht. Kelly Reichardt nähert sich dem Genrekino an. weiter 

Von Menschen und Göttern – Kritik

, arte

Nach einer wahren Begebenheit erzählt Xavier Beauvois, wie französische Mönche in Algerien zwischen die Fronten von Terroristen und korrupter Armee geraten. Die Inszenierung wird dabei vom ritualisierten Klosteralltag bestimmt. weiter