TV-Empfehlungen

Matrix

, K1

„Ich glaube, ich hatte gerade ein Déjà-vu.“ weiter 

Die Brücke

, MDR

„Ich kämpfe nicht gegen einen Kindergarten“ ruft ein amerikanischer Soldat und wird dafür von einem der Protagonisten in den Bauch geschossen - Bernhard Wickis vielfach preisgekröntes Antikriegsmanifest demonstriert den grausamen Aberwitz des Krieges am Beispiel einer Handvoll Jugendlicher. weiter 

Schwerkraft – Kritik

, ZDF

VoD: Schwerkraft gleicht dem blutbefleckten Anzug seines Hauptdarstellers. Stilvolles, großartig inszeniertes Kino mit kleinen Ungereimtheiten, das Fabian Hinrichs wie auf den Leib geschneidert scheint. weiter 

Small Town Murder Songs – Kritik

, WDR

Ed Gass-Donnellys stilistisch beeindruckender Film höhlt die Form des Thrillers aus und füllt sie mit atmosphärischen Bildern und psychologischen Studien. weiter 

Der Schatz – Kritik

, ARTE

Aus der Erde heben, was die Kommunisten nicht enteignen sollten: Der Schatz erzählt ein Märchen aus dem Herzen der Gegenwart Rumäniens, wo Menschen mit Kapitalismus und Individualismus hadern, aber ohne großes Zögern auf Schatzsuche gehen. weiter 

Ein Mann für alle Unfälle – Kritik

, SAT1

Drei Jungs heuern einen unkonventionellen Bodyguard an, der sie vor Prügel beschützen soll. Ein Mann für alle Unfälle ist eine grundsympathische Komödie aus der Mitte des amerikanischen Mainstreamkinos. weiter 

Wo die Liebe hinfällt – Kritik

, SAT1

Man stelle sich vor, die Geschichte von Mrs. Robinson und Benjamin Braddock wäre nicht nur in einem Film mit Dustin Hoffman passiert, sondern in der Wirklichkeit. Aus dieser Annahme hat Rob Reiner eine über weite Strecken gelungene Komödie gemacht. weiter 

The Thing – Kritik

, RTL

Als Erstling gleich einen Carpenter-Klassiker neu verfilmen: Matthijs van Heijningen Jr. lässt in der Antarktis das Ding aus einer anderen Welt zur Abwechslung auf einen Trupp Norweger los. weiter 

Final Destination 3 – Kritik

, PRO7

Mit Final Destination (2000) schufen die Akte X-Schreiber James Wong und Glen Morgan einen Horrorthriller mit viel Suspense und einigen blutigen Effekten. Der Nachfolger setzte 2003 weniger auf Spannung und mehr auf Splattereffekte – eine Entwicklung, die der dritte Teil der Reihe fortführt. weiter 

Im Nebel – Kritik

, ARTE

Schweren Schrittes in die Trübe: Sergej Loznitsas Im Nebel ist ein hypnotischer Trip für Melancholiker. weiter