TV-Empfehlungen

Kung Fu Panda – Kritik

, VOX

„Everybody was Kung Fu Fighting” sang einst Carl Douglas. Ob er da bereits ahnte, dass eines Tages ein kampfsportbegeisterter Panda die Leinwand erobern würde? weiter 

Gloria – Kritik

, BR

Das Leben ist ein schnulziger Song, ein Paintball-Spiel und eine hässliche Katze. weiter 

The United States of Hoodoo – Kritik

, ARTE

Spuren statt Wurzeln: Oliver Hardt und Darius James verlieren sich auf der Suche nach afrikanischer Spiritualität. Ihr Film wird dadurch umso anregender. weiter 

Ein Köder für die Bestie

, 3SAT

Nach seiner Darstellung des psychopathischen Wanderpredigers Harry Powell in Die Nacht des Jägers (The Night of the Hunter, 1955) beweist Robert Mitchum in Ein Köder für die Bestie (Cape Fear, 1962) aufs Neue, wie sehr ihm die Rolle des sadistischen Bösewichts auf den Leib geschrieben ist. weiter 

Perfect Sense – Kritik

, BR

David Mackenzies visuell beeindruckendes Arthouse-Drama zeigt, was den Menschen und dem Film bleibt, wenn die Sinneswahrnehmungen erlöschen. weiter 

So ist Paris – Kritik

, MDR

Eine Metropole vereint Gegensätze: Ein alternder Professor tanzt für seine Studentin à la John Travolta und ein junger Tänzer erfährt, dass er nur noch wenige Monate zu leben hat. Cédric Klapisch weiß es zu erzählen. weiter 

Schönefeld Boulevard – Kritik

, RBB

So wie der Großflughafen stehen auch Cindys Hoffnungen still. Sylke Enders macht aus einem vorhersehbaren Ansatz einen angenehm unvorhersehbaren Film. weiter 

The Immigrant – Kritik

, ARTE

VoD: James Grays The Immigrant interessiert sich für ein klar umrissenes, soziohistorisches Biotop: für die von der alten Welt gezeichneten Einwanderer, für die Transitpunkte wie Ellis Island, für das New York der kleinen Gangster, der Zauberer und Zuhälter. weiter 

Moderne Zeiten

, 3SAT

In Chaplins Klassiker Moderne Zeiten (Modern Times, 1936) gerät seine Figur des Tramps buchstäblich in die Räderwerke der modernen Arbeitswelt. weiter 

Untraceable – Kritik

, RTL2

In Untraceable treibt ein sadistischer Mörder sein Unwesen und zeigt seine Taten live im Internet. Doch der größte Feind seiner Opfer ist die Öffentlichkeit. Denn je mehr Menschen zusehen, desto grausamer werden die Torturen. weiter 

Die Wolken von Sils Maria – Kritik

, ARTE

Olivier Assayas liefert sich aus. Die Wolken von Sils Maria ist ein Film wie ein gutes Gespräch, immer in Bewegung, nie angekommen, angreifbar. Und Juliette Binoche lacht, oft. weiter 

Unknown Identity – Kritik

, VOX

Berlin ist eine Reise wert, sei es, um das eigene Leben zu überdenken. Oder auch einfach nur, um den einen oder anderen Ort in Schutt und Asche zu legen. weiter 

Die durch die Hölle gehen

, RBB

Michael Ciminos Die durch die Hölle gehen (The Deer Hunter, 1978) gehört zu den Schlüsselwerken und wunderbaren Meilensteinen des amerikanischen Kinos der siebziger Jahre. weiter 

Excision – Kritik

, 3SAT

Ekel als Ästhetik des Widerstands: Excision ist gleichzeitig verstörende Psychostudie und dunkelschwarze Splattersatire. weiter 

Sex Tape – Kritik

, RTL

Mit einem Heimporno verteidigt ein frustriertes Ehepaar die Gegenwart gegen die Vergangenheit. Regisseur Jake Kasdan versucht sich an einer Komödie für Erwachsene. weiter