TV-Empfehlungen

Tagebuch eines Skandals – Kritik

, Servus TV

Zwei Lehrerinnen und dazwischen ein 15-jähriger Schüler: Richard Eyre gelingt mit Tagebuch eines Skandals ein vielschichtiges Porträt zweier ungleicher Frauen. weiter 

Non-Stop – Kritik

, ZDF

Ein Mikrokosmos ohne Vertrauen. Liam Neeson muss sich in einem Flugzeug mit Post-9/11-Paranoia herumplagen. weiter 

Jack in Love – Kritik

, WDR

In seinem tragikomischen Debütfilm über Einsamkeit und Liebe eines New Yorker Limousinenfahrers überzeugt der Schauspieler Philip Seymour Hoffman vor allem durch seine Leistungen vor der Kamera. weiter 

Das rote Zimmer – Kritik

, Das Erste

VoD: Die Lösung liegt bei Rudolf Thome mal wieder im Weiblichen. Ein Kussforscher wird von zwei jungen schönen Frauen eingeladen, einen Harem zu gründen. Und das Subgenre des Dreiecks-Films wird um einen schönen Beitrag bereichert. weiter 

Iron Man – Kritik

, RTL 2

Selbst ist der Mann: Tony Stark baut sich in dieser Comicverfilmung eine Rüstung mit Düsenantrieb und schützt fortan die Welt vor seinen eigenen Waffen. weiter 

Stirb Langsam 4.0 – Kritik

, Sat.1

Len Wiseman setzt nach zwölf Jahren die Stirb Langsam-Reihe mit Bruce Willis fort und inszeniert eine flotte Actionjagd, die zwar inhaltlich wenige Überraschungen, aber dennoch gute Unterhaltung bietet. weiter 

The Gift – Kritik

, Servus TV

Mit einfachsten Mitteln entwirft Joel Edgerton das Szenario einer Bedrohung inmitten einer Gesellschaft, in der die gegenseitige Missgunst endlos scheint. weiter 

Elite Squad – Kritik

, ZDFneo

Korruption und Totschlag. Die Fortsetzung des Berlinale-Gewinners von 2008 ist weniger direkt als ihr Vorgänger und versucht stattdessen systemübergreifende Zusammenhänge von Macht und Gewalt darzustellen. weiter 

Vorbilder?! – Kritik

, RTL 2

Eine weitere schöne Mainstreamkomödie aus Amerika: Paul Rudd und Seann William Scott sollen in Vorbilder?! zwei Problemkindern mit Rat und Tat zur Seite stehen. weiter 

Männertrip – Kritik

, RTL 2

Nicholas Stollers zweiter Film lässt einen exaltierten britischen Rockstar von der Leine: Ein Drogentrip als Komödie mit philosophischen Anwandlungen. weiter 

Cléo - Mittwoch zwischen 5 und 7 – Kritik

, Arte

VoD: Häufig als „Mutter“ der Nouvelle Vague bezeichnet, liefert Agnès Varda mit ihrem zweiten Spielfilm eine ästhetisch visionäre Geschichte zwischen Cinéma vérité und Melodrama sowie eine atmosphärisch dichte Beobachtung des Paris der 1960er Jahre. weiter