Will Smith darf als New Yorker Date Doktor durchschnittlichen Männern zu den Frauen ihrer Träume verhelfen, nur er selber glaubt nicht mehr an die Liebe – bis er die Klatschkolumnistin Sara Melas kennen lernt. Andy Tennant, abonniert auf romantische Komödien, hat Hitch ironiefrei, aber durchaus unterhaltsam inszeniert. Filmkritik
Wer Engel und Dämonen sieht, hat keinen leichten Arbeitstag: John Constantine (Keanu Reeves) sorgt dafür, dass Halbwesen aus der Hölle schnell wieder dorthin zurückkehren. Nachdem er dem Hilfegesuch einer Polizistin nachgegeben hat, muss er feststellen, dass das Gleichgewicht zwischen Himmel und Erde gestört ist. Ein spannender Actionfilm, der Film-Noir- mit Comic-Ästhetik verbindet und mit gelungenen Special Effects unterhält. Filmkritik
Jennifer Connelly und Ben Kingsley brillieren als ungleiche und sich doch ähnliche Besitzer des gleichen Hauses. Ihre Tragödie erzählt der existenzialistische Film in ausgewogen komponierten Bildern und sparsamen Dialogen. Bereits mehrfach ausgezeichnet (u.a. drei Oscar-Nominierungen) stellt sich mit diesem Debüt ein erstaunlicher neuer Regisseur vor: Vadim Perelman. Filmkritik
Nach dem wenig bekannten Albino Alligator (1996) führt der Schauspieler Kevin Spacey in Beyond the Sea bereits zum zweiten Mal Regie. Dem nicht genug, übernahm der zweifache Oscarpreisträger gleich noch die Hauptrolle und war Produzent des Films. Bei dieser großen Herausforderung scheint Spacey, der ein Porträt des Sängers Bobby Darin abliefert, jedoch überfordert gewesen zu sein. Filmkritik
Der in Cannes mit dem Jugendpreis ausgezeichnete Erstling von Nimród Antal beschreibt die Sisyphusarbeit Budapester Kontrolleure. Eine spannende und zugleich unterhaltsame Momentaufnahme im gekonnt inszenierten Dunkel der U-Bahn. Filmkritik
Christopher Nolans (Memento) Filmdebüt aus dem Jahr 1998 dreht sich um einen erfolglosen jungen Schriftsteller, der aus Neugierde fremden Menschen auf der Straße folgt. Als ihn eines seiner Opfer bemerkt, gerät sein Leben zunehmend aus dem Gleichgewicht. Spannender und trotz seines niedrigen Budgets technisch beeindruckender Thriller. Filmkritik
Special
Neben den Veranstaltungen in Cannes und Venedig gehört die Berlinale zu Europas wichtigsten Filmfestivals. Im diesjährigen Wettbewerb streiten vom 10. bis 19. Februar 21 Filme um den Goldenen Bären. An der Seite von Altmeister André Techiné bewerben sich mit Marc Rothemund, Christian Petzold und Hannes Stöhr unter anderem auch drei jüngere deutsche Regisseure um die Trophäen. Davon abgesehen gibt es in den Kategorien Panorama, Forum, Perspektive Deutsches Kino, Kinderfilmfest, Short Films, Berlinale Special und auf dem Campus sowie dem Marktplatz etliche Filme zu entdecken. Die Retrospektive zum Thema Produktionsdesign legt einen Schwerpunkt auf das Werk des genialen Filmemachers Stanley Kubrick und lädt darüber hinaus zu einem Wiedersehen mit vielen älteren und modernen Klassikern ein. Special
Nun befinden wir uns bereits im Februar und somit praktisch schon mitten in 2005, die Golden Globes sind bereits verliehen, die Oscarnominierungen sind ausgerufen und die Berlinale steht vor der Tür. Mit 2046 und House of Flying Daggers (Shi mian mai fu) haben bereits zwei asiatische Filme für frühe Glanzlichter in diesem Kinojahr gesorgt. Rückblickend begann auch 2004 äußerst positiv... Special
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