Once – Kritik
Hat ein Musical immer perfekt choreographiert zu sein? Müssen sich seine Darsteller immer in großen Posen ergehen? Once beweist, dass dem nicht so ist. Filmkritik
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Hat ein Musical immer perfekt choreographiert zu sein? Müssen sich seine Darsteller immer in großen Posen ergehen? Once beweist, dass dem nicht so ist. Filmkritik
Um sich über ihre enttäuschte Liebe zu einem älteren Künstler zu trösten, lässt sich eine junge Fernsehmoderatorin auf eine Hochzeit mit einem großbürgerlichen Erben ein, die in einer Tragödie endet. Einmal mehr liefert Altmeister Chabrol eine zynische Gesellschaftsanalyse. Filmkritik
Filmleidenschaft und Betriebswirtschaft am Ende der Welt: Uli Gaulke (Havanna, mi amor, 2001, Heirate mich, 2003) zeigt Kinos und ihre Betreiber dort, wo niemals ein Multiplex eröffnen wird. Filmkritik
In Pia Marais´ Film sind die Titel gebenden Unerzogenen ausnahmsweise keine Kinder, sondern unreife und verantwortungslose Eltern, die wie Vagabunden durch Europa ziehen. Filmkritik
Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss: Im Fall von Charles Farmer heißt das, in einer selbstgebauten Rakete einmal die Erde zu umrunden. Über die Tatsache, dass so etwas nur mit Unterstützung der Familie gelingen kann, haben Michael und Mark Polish einen holprigen Wohlfühlfilm gedreht. Filmkritik
In diesem poetischen Mystery-Thriller ist Lindsay Lohan in einer auf Gegensätze angelegten Doppelrolle als Mauerblümchen und Stripperin zu sehen. Filmkritik
VoD: Das Leben ist grausam. Die Apokalypse droht, und zum Abendessen gibt es alkoholfreies Bier. In Roy Anderssons Nachschlag zu Songs from the Second Floor bläst uns eine Tuba den vielleicht allerletzten Marsch. Filmkritik
Todeszug nach Yuma (3:10 to Yuma) ist zwar bei weitem nicht der schlechteste Film des Jahres. Doch im Vergleich zu seinem Vorgänger wirkt er geradezu paradigmatisch für die Sackgasse, in welche sich ein Großteil des Hollywoodsystems manövriert hat. Filmkritik
Lasst viele Käfer bei mir sein: William Friedkin gelingt ein klaustrophobisches Kammerstück über paranoide Wahnvorstellungen mit zwei grandiosen Hauptdarstellern. Filmkritik
VoD: Shane Meadows bietet eine ungewöhnliche Perspektive auf die britische Skinhead-Szene. Filmkritik