Kino-Empfehlungen

Toni Erdmann – Kritik

D, Ö, RO 2016. Regie: Maren Ade. Mit: Peter Simonischek, Sandra Hüller
Start:

Aufgeklärt, heiter, bissig – mitten aus dem Alltag schießt Toni Erdmann hinein ins Herz der Familie. Maren Ade hat den Film gedreht, den man sich besser nicht hätte wünschen können. weiter 

High-Rise – Kritik

GB 2015. Regie: Ben Wheatley. Mit: Tom Hiddleston, Jeremy Irons
Start:

Schimmel im Champagnerglas. Ben Wheatleys Dystopie bringt einer Gesellschaft den tausendfachen Zeitlupentod. weiter 

The Assassin – Kritik

TW 2015. Regie: Hou Hsiao-hsien. Mit: Shu Qi, Chang Chen
Start:

VoD: In seinem ersten Wuxia-Film erzählt Hou Hsiao-hsien von einer innerlich zerrissenen Killerin und hört dabei der Welt beim Atmen zu. weiter 

The Neon Demon – Kritik

F, USA, DK 2016. Regie: Nicolas Winding Refn. Mit: Jena Malone, Keanu Reeves
Start:

Was ist Fläche, was ist Farbe, was ist Leben? Nicolas Winding Refn widmet sich der Stadt L.A. und ihren Models. Kaum zu glauben: Er hat ein Auge fürs Feine im Groben. weiter 

Miss Hokusai – Kritik

JP 2015. Regie: Keiichi Hara. Mit: Kumiko Asô, Gaku Hamada
Start:

Ein Paar Hände hält die ganze Welt: In seinem neuesten Anime feiert der japanische Regisseur Keiichi Hara das Magische an der Kunst. weiter 

Green Room – Kritik

USA 2015. Regie: Jeremy Saulnier. Mit: Imogen Poots, Alia Shawkat
Start:

VoD: Nach der Rache von Blue Ruin kommt die Belagerung im Hinterzimmer: Jeremy Saulnier sperrt vier junge Punkmusiker in ein House of Horror mit lauter Neonazis ein. weiter 

Everybody Wants Some – Kritik

USA 2016. Regie: Richard Linklater. Mit: Zoey Deutch, Tyler Hoechlin
Start:

Ein Schritt vor, drei Jahrzehnte zurück: Richard Linklater rückt nach dem Coming-of-Age mit Boyhood in Richtung College vor, reist dafür aber ins Jahr 1980 zurück. Und stellt mal wieder ganz unverblümt ein paar Fragen ans Leben. weiter 

Vor der Morgenröte – Kritik

D, F, Ö 2015. Regie: Maria Schrader. Mit: Josef Hader, Barbara Sukowa
Start:

Lehrer: Finger weg. Maria Schrader hat einen Historienfilm gedreht, der Stefan Zweig weder als Material für den Literatur- noch für den Geschichtsunterricht aufbereitet. Die Erfahrung der Vergangenheit, ein ästhetisches und ein erzählerisches Fest. weiter