Kino-Empfehlungen

Zodiac – Kritik

USA 2007. Regie: David Fincher. Mit: Jake Gyllenhaal, Mark Ruffalo, Robert Downey Jr.
Start:

Er hat´s wieder getan. David Fincher zeichnet das Porträt eines Serienkillers. Chronologisch, historisch, episch, in seiner Schlichtheit fast reduktionistisch. Seltsam unseltsam wirkt das in Anbetracht von Finchers bisherigem Werk. weiter 

Prinzessinnenbad – Kritik

D 2007. Regie: Bettina Blümner
Start:

Bettina Blümner zeichnet in ihrem Dokumentarfilm ein sehr persönliches Bild dreier 15-jähriger Freundinnen aus Berlin-Kreuzberg. weiter 

Kurz davor ist es passiert – Kritik

Ö 2006. Regie: Anja Salomonowitz. Mit: Rainer Halbauer, Otto Pikal, Anna Sparer
Start:

Das gesellschaftliche Wegsehen bei Themen wie Frauenhandel und Zwangsprostitution ist kein leichtes filmisches Sujet. Anja Salomonowitz hat ohne Betroffenheitsgestus eine stilisierte Erzählweise gefunden, bei der der Horror zwischen den Bildern einen beeindruckenden Sog entwickelt. weiter 

Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt – Kritik

USA 2007. Regie: Gore Verbinski. Mit: Johnny Depp, Keira Knightley, Orlando Bloom
Start:

Die Piratensaga rund um den Freibeuter-Sonderling Jack Sparrow geht in die dritte und (voraussichtlich) letzte Runde. Diesmal verschlägt es Johnny Depp an das Ende der Welt. weiter 

Das perfekte Verbrechen – Kritik

USA 2007. Regie: Gregory Hoblit. Mit: Anthony Hopkins, Ryan Gosling
Start:

Nobody is perfect, könnte man sagen, wenn man diesen Titel liest. Aber Regisseur Gregory Hoblit ist in seinem fünften Kinofilm ein spannendes Charakterdrama mit einem dämonischen Anthony Hopkins gelungen. weiter 

Die Eisprinzen – Kritik

USA 2007. Regie: Josh Gordon, Will Speck. Mit: Will Ferrell, Jon Heder
Start:

Will Ferrell bleibt seiner skurrilen Rollenauswahl treu. Zusammen mit Napoleon Dynamite-Schauspieler Jon Heder bildet er das erste männliche Eiskunstlauf-Paar der Filmgeschichte. weiter 

Black Book – Kritik

NL, D, GB 2006. Regie: Paul Verhoeven. Mit: Carice van Houten, Sebastian Koch, Thom Hoffman
Start:

Paul Verhoevens Drama aus den nationalsozialistisch besetzten Niederlanden ist nur vordergründig eine klare Sache. Hinter einer traditionellen Oberfläche verbirgt sich große und sehr interessante moralische Verwirrung. weiter 

Shoppen – Kritik

D 2006. Regie: Ralf Westhoff. Mit: Sebastian Weber, Anna Böger
Start:

Liebe in Zeiten des Kapitalismus bringt effiziente Formen der Partnersuche hervor. In seinem Spielfilmdebüt hat Ralf Westhoff das unromantische Ritual des Speeddating zu einer temporeichen Redekomödie verarbeitet. weiter 

Spider-Man 3 – Kritik

USA 2007. Regie: Sam Raimi. Mit: Tobey Maguire, Kirsten Dunst
Start:

Sam Raimi nimmt sich in der dritten Folge des erfolgreichen Spider-Man-Franchise wieder viel Zeit für die Entwicklung seines Helden. Trotz 139 Minuten Länge kommt in dem Film jedoch nicht nur die Hauptfigur zu kurz. weiter 

Inland Empire – Kritik

USA, PL, F 2006. Regie: David Lynch. Mit: Laura Dern, Jeremy Irons, Justin Theroux
Start:

Wer bin ich? Wo bin ich? Und wann? David Lynch hat seinen ultimativen Film über die Verunsicherung gedreht – auch die des Zuschauers. weiter 

Little Children – Kritik

USA 2006. Regie: Todd Field. Mit: Kate Winslet, Patrick Wilson
Start:

Kleinstadt- und Elterntristesse führen zu Verwicklungen. Wie „Little Children“ benehmen sich dabei manchmal auch die Erwachsenen. weiter 

Full Metal Village – Kritik

D 2006. Regie: Sung-Hyung Cho
Start:

Sung-Hyung Cho hat mit ihrem dokumentarischen „Heimatfilm“ über das norddeutsche Dorf Wacken und seine Bewohner zahlreiche Preise gewonnen – zuletzt den Max-Ophüls-Preis 2007. weiter 

Robert Altman’s Last Radio Show – Kritik

USA 2006. Regie: Robert Altman. Mit: Garrison Keillor, Kevin Kline, Virginia Madsen
Start:

Der letzte Film des 2006 verstorbenen großen Regisseurs Robert Altman besingt die Schönheit des Erzählens am Beispiel eines nur scheinbar untergehenden Mediums. weiter 

Twentynine Palms – Kritik

F, D, USA 2003. Regie: Bruno Dumont. Mit: Katia Golubeva, David Wissak
Start:

VoD: Die Liebe und nichts als die Liebe. Regisseur Bruno Dumont zeigt sich auch in seinem dritten Spielfilm als Meister der Reduktion. Das führt zu einem suggestiven Sog, den der Zuschauer so schnell nicht vergisst. weiter