Kino-Empfehlungen

The Host – Kritik

ROK 2006. Regie: Bong Joon-ho. Mit: Song Kang-ho, Byeon Hie-bong, Park Hae-il
Start:

Ein schleimiges, grünes Monster greift eine koreanische Großstadt an. Die Familie eines alternden Imbisshändlers nimmt in dem besten Monsterfilm seit langem den Kampf gegen das Untier auf. weiter 

Herzen – Kritik

F 2006. Regie: Alain Resnais. Mit: André Dusollier, Laura Morante
Start:

Ist Herzen (Cœurs) die radikalformalistische Wendung der Daily Soap? In jedem Fall führt Alain Resnais sein außergewöhnliches Spätwerk mit einem weiteren faszinierenden Film fort. weiter 

Havanna – Die neue Kunst, Ruinen zu bauen – Kritik

D, KU 2006. Regie: Florian Borchmeyer. Mit: Antonio José Ponte, Totico Fernández, Misleidys, Nicanor del Campo, Reinaldo Lottis
Start:

Nicht nur Salsa, Zigarren und Rum: Florian Borchmeyer und Matthias Hentschel zeichnen ein eigenwilliges Porträt der kubanischen Hauptstadt als Ruinenstadt und der Menschen, die zwischen den Bauskeletten leben. weiter 

The Hitcher – Kritik

USA 2007. Regie: Dave Meyers. Mit: Sean Bean, Sophia Bush
Start:

Sean Bean beerbt Rutger Hauer als Autobahnserienkiller John Ryder. Dave Meyers Remake eines der besten Thriller der achtziger Jahre, hebt sich wohltuend von einem Großteil der Konkurrenz im gegenwärtigen Mainstreamkino ab. weiter 

Michael Clayton – Kritik

USA 2007. Regie: Tony Gilroy. Mit: George Clooney, Tom Wilkinson
Start:

VoD: Eine Autobombe und drei Pferde retten einen Anwalt aus dem Sumpf der Korruption. In seinem Regiedebüt erzählt Tony Gilroy vom moralischen Erwachen eines berufsmäßigen Skandal-Vertuschers. weiter 

In 3 Tagen bist du tot – Kritik

Ö 2006. Regie: Andreas Prochaska. Mit: Sabrina Reiter, Laurence Rupp, Michael Steinocher
Start:

VoD: Wen erwischt es als Nächsten? Im österreichischen Horrorfilm In 3 Tagen bist du tot macht ein unbekannter Killer Jagd auf ahnungslose Maturanten. weiter 

Pans Labyrinth – Kritik

MEX, E, USA 2006. Regie: Guillermo del Toro. Mit: Ivana Baquero, Maribel Verdú, Sergi López
Start:

„Es war einmal“: Guillermo del Toros Film haucht dem Märchen mit poetischen Bildern und einer ungeheuer kraftvollen Geschichte neues Leben ein. weiter 

Tagebuch eines Skandals – Kritik

GB, USA 2006. Regie: Richard Eyre. Mit: Judi Dench, Cate Blanchett
Start:

Zwei Lehrerinnen und dazwischen ein 15-jähriger Schüler: Richard Eyre gelingt mit Tagebuch eines Skandals ein vielschichtiges Porträt zweier ungleicher Frauen. weiter 

Don - Das Spiel beginnt – Kritik

IND 2006. Regie: Farhan Akhtar. Mit: Shah Rukh Khan, Priyanka Chopra
Start:

„Don zu fassen ist nicht schwer, es ist unmöglich“. Diese mehrfach im Film vom Titelhelden ausgesprochene Tagline ist ganz Programm: Der Superschwerverbrecher wird von allem und jedem gejagt, aber wer sich zu früh am Ziel glaubt, wird bitter enttäuscht werden. weiter 

The Postmodern Life of My Aunt – Kritik

HOK 2006. Regie: Ann Hui. Mit: Gaowa Siqin, Chow Yun Fat
Start:

Die Altmeisterin des Hongkongkinos, Ann Hui, präsentiert in ihrem neuen Film eine Handvoll kleinerer und größerer Episoden aus dem Leben einer alternden Frau in Shanghai und beweist erneut ihr außergewöhnliches Können. weiter 

Die heiße Spur – Kritik

USA 1975. Regie: Arthur Penn. Mit: Gene Hackman, Jennifer Warren
Start:

Konnten Arthur Penn und Gene Hackman ihre Zusammenarbeit in Bonnie & Clyde (1967) noch toppen? Sie konnten. In einem der letzten großen Filme des ausklingenden New Hollywood. weiter 

Rocky Balboa – Kritik

USA 2006. Regie: Sylvester Stallone. Mit: Sylvester Stallone
Start:

Box- und Filmgeschichte treffen in der Rocky-Saga aufeinander. Diesmal heißt es Abschied nehmen, was Sylvester Stallone deutlich schwer fällt, so dass er sich kaum für ein Schlussbild entscheiden kann. Am Ende aber haben wir die Botschaft verstanden: in jedem steckt ein bisschen Rocky. weiter 

Schräger als Fiktion – Kritik

USA 2006. Regie: Marc Forster. Mit: Will Ferrell, Maggie Gyllenhaal, Emma Thompson
Start:

Marc Fosters zarte Liebesgeschichte hat einen leichtfüßigen Dreh ins Unwahrscheinliche: Harold Crick sieht sich plötzlich zu einer Figur in einem Roman degradiert. Das ist die Chance seines Lebens. weiter