USA 2006. Regie: Ryan Fleck. Mit: Ryan Gosling, Shareeka Epps Start:
Im Zuge des oscarnominierten Lars und die Frauen (Lars and the real girl) erreicht nun auch Ryan Goslings Vorgängerfilm Half Nelson, ebenfalls oscarnominiert, die deutschen Leinwände. weiter
Julian Schnabel will uns spüren lassen, was es heißt, gelähmt zu sein. Seine Regie wurde in Cannes und mit einem Golden Globe prämiert – Auszeichnungen, die auch der erstaunlichen Hauptfigur gelten könnten. weiter
USA 2007. Regie: Jason Reitman. Mit: Ellen Page, Jason Bateman, Jennifer Garner Start:
Jason Reitmans oscarprämierte Komödie über eine schwangere Sechzehnjährige quillt über vor gekonnten Wortwechseln und nur scheinbar platten Figuren. weiter
S, D, F, DK, NO 2007. Regie: Roy Andersson. Mit: Erik Bäckmann, Patrik Anders Edgren Start:
VoD: Das Leben ist grausam. Die Apokalypse droht, und zum Abendessen gibt es alkoholfreies Bier. In Roy Anderssons Nachschlag zu Songs from the Second Floor bläst uns eine Tuba den vielleicht allerletzten Marsch. weiter
F 2005. Regie: Gela Babluani. Mit: Georges Babluani, Pascal Bongard Start:
Mubi: Mit seinem Regiedebüt ist Gela Babluani ein fesselnder Thriller über die Reise eines jungen georgischen Immigranten in die Abgründe der menschlichen Seele gelungen. weiter
USA 2007. Regie: Jake Kasdan. Mit: John C. Reilly, Jenna Fischer, Tim Meadows Start:
Johnny Cash plus Ray Charles plus Bob Dylan ergibt Dewey Cox: Der ewige Nebendarsteller John C. Reilly liefert in dieser Parodie auf Musikfilme eine vergnügliche komödiantische Vorstellung. weiter
USA 2007. Regie: Craig Gillespie. Mit: Ryan Gosling, Paul Schneider Start:
Liebe per Mausklick? Im Internet stellt sich ein Junggeselle die Frau seiner Träume zusammen. Bianca ist Halb-Brasilianerin, überaus sexy und aus garantiert gefühlsechtem Gummi. weiter
USA 2007. Regie: Todd Haynes. Mit: Christian Bale, Cate Blanchett Start:
In seiner Hommage an Bob Dylan demonstriert Todd Haynes die Wandelbarkeit des Porträtierten, in dem er ihn von sechs Schauspielern darstellen lässt. weiter
USA 2007. Regie: Joel Coen, Ethan Coen. Mit: Tommy Lee Jones, Josh Brolin, Javier Bardem Start:
Ethan und Joel Coen haben sich zwischen Independentkino und Hollywood als wahrhafte Autorenfilmer etabliert. Mit dem mythischen Thriller No Country for Old Men übertreffen sie nun ihre eigenen Klassiker. weiter
USA 2007. Regie: Tim Burton. Mit: Johnny Depp, Helena Bonham Carter Start:
Splatter meets Musical: Tim Burton ist mit Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street eine kongeniale Verfilmung von Stephen Sondheims blutigem Broadway-Grusical gelungen. weiter
USA 2007. Regie: James Gray. Mit: Joaquin Phoenix, Mark Wahlberg Start:
Wie vor kurzem David Cronenberg in Tödliche Versprechen – Eastern Promises widmet sich der US-amerikanische Regisseur James Gray ebenfalls der russischen Mafia – allerdings hinterfragt er Klischees, anstatt sie zu befriedigen. weiter
MEX, E 2007. Regie: Juan Antonio Bayona. Mit: Belén Rueda, Fernando Cayo Start:
In seinem Heimatland Spanien gewann das Schauermärchen um das mysteriöse Verschwinden eines kleinen Jungen sieben Goyas – vielleicht weil es auf Emotionen, statt auf blutige Effekte setzt. weiter
USA 2008. Regie: Paul Thomas Anderson. Mit: Daniel Day-Lewis, Paul Dano Start:
VoD: Zwei Heilsbringer sind einer zu viel. P.T. Anderson lässt Don Camillo und Peppone aufeinandertreffen – doch diesmal versteht er keinen Spaß. weiter