Es war Nacht in Rom

Fünfzehn Jahre nach Rom, offene Stadt (Roma, città aperta, 1945) kehrt der Regisseur in die italienische Hauptstadt zur Zeit der Nazi-Okkupation zurück.

Roberto Rossellini: Es war Nacht in Rom

Unter großer Gefahr nimmt sich hier eine Gruppe von Regimegegnern den drei alliierten Soldaten an, die aus deutscher Kriegsgefangenschaft entkommen konnten. Mitunter ist das Spätwerk Rossellinis durch eine Hinwendung zum Format des Fernsehfilms gekennzeichnet, es umfasst aber auch einige heute eher selten gezeigte Kinofilme. In Es war Nacht in Rom sehen viele ein Aufleben von neo-realistischen Tendenzen im Oeuvre des Regisseurs, und die Geschichte um eine Form von humanistischem Engagement, das die Verständigung über Sprachbarrieren hinweg gewährleistet, lässt sicherlich einen interessanten Vergleich mit Rossellinis Meisterwerk Paisà (1946) zu. (kst)

Sendetermine

, WDR

, Das Erste

, ARD

, RBB

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