Red Dawn

Red Dawn

In einer Zeit, in der sich die USA vor allem mit radikalen Islamisten herumärgern müssen, kocht Red Dawn die gute alte Angst vor dem Kommunismus wieder auf. Kurz nachdem die ersten Kriegsflugzeuge aus Nordkorea über die Kleinstadt Spokane röhren, ist auch schon das ganze Land besetzt. Und während sich ein Großteil der Bevölkerung bereits in Gefangenschaft befindet, lastet die Zukunft Amerikas auf den jungen Schultern einer Gruppe von Teenagern. Als Untergrundorganisation mit dem Namen Wolverines haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, wieder Frieden und Freiheit in die Heimat zu bringen. Natürlich fragt man sich zunächst, warum Stuntkoordinator Dan Bradley in seinem Regiedebüt ausgerechnet die etwas aus der Mode gekommene Angst vor einer roten Invasion beschwört. Eigentlich ist Red Dawn jedoch das Remake eines gleichnamigen Films aus der Blütezeit des Kalten Krieges. Regie führte damals niemand Geringeres als John Milius, der mit seinen Drehbüchern (Dirty Harry) und Regiearbeiten (Dillinger, Conan der Barbar) das testosteronhaltige Actionkino der 1970er und -80er maßgeblich geprägt hat.

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