Der letzte Exorzismus

Daniel Stamms pseudodokumentarischer Horrorfilm spielt clever in den Zwischenräumen unserer mythischen Welterklärungsmodelle.

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Die wohl entscheidende Differenz zwischen dem Horror- und dem Splatterfilm liegt in der Ausgestaltung des für beide Genres definierenden Spannungsverhältnisses zwischen dem Zuvielsehen und dem Zuwenigsehen. Das Splatterkino tendiert deutlich zur detaillierten Offenlegung und erhebt das Zeigen, den Blick auf sein Objekt oder gar in dieses hinein, das Aufschneiden, Zerlegen, Separieren und in letzter Konsequenz Neukombinieren zu seinem zentralen Fetisch – und stößt gerade darum immer wieder an seine Grenzen, wenn alles Zeigbare am menschlichen Körper, der noch im fantastischsten Stoff immer wieder den zentralen Referenzpunkt des Genres ausmacht, bereits wiederholt vom Undergroundfilm bis zum Mainstreamkino an die Oberfläche gezerrt wurde. Das neue Splatterkino nach dem Höhe- und Endpunkt des comichaft karikierenden Splatterfilms mit Peter Jacksons Braindead (1992) musste deshalb zwangsläufig entweder ein humorfreies, betont sadistisches sein, wie es sich etwa im „kreativen Foltern“ der schwarzmoralischen Saw-Reihe (Saw, 2004, Saw II, 2005; Saw III, 2006; Saw IV, 2007; Saw V, 2008; Saw VI, 2009) manifestiert, oder, wie in Eli Roths beiden brillanten Hostel-Filmen (Hostel, 2006; Hostel 2, 2007), ein postmodernes.

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Dem Horrorkino hingegen, das sich im Konflikt zwischen dem Sehen und dem Nichtsehen immer tendenziell auf die Seite des Verhüllens und Verbergens geschlagen hat, scheinen weniger Möglichkeiten zur Aktualisierung zur Verfügung zu stehen. Mit der postmodernen Ironie hat es sich noch selten gut vertragen – mehr als eine Handvoll auf beiden Ebenen funktionierender Horrorkomödien hat die Kinogeschichte kaum hervorgebracht –, und ein Mehr in Bezug auf Aufwand, Budget, Spezialeffekte hat für den Genrefilm noch immer ein Weniger an Schrecken bedeutet. Statt also, wie gelegentlich vor allem in den 1980er Jahren, auf hochbudgetierten Hollywood-Horror zu setzen, wandte sich das Horrorkino seit der Jahrtausendwende wesentlich – und konsequent – einer Radikalisierung in anderer Hinsicht zu: Mit The Blair Witch Project (1999), dem bis heute letzten großen, revolutionären Horrorfilm, machte man sich daran, das verweigerte Bild zum wahren, mythisch aufgeladenen Ort des Grauens zu machen. Ausgerechnet der dezidierte Postmodernist Eli Roth hat nun mit Der letzte Exorzismus einen bereits im Vorfeld hoch gehandelten neuen Horrorfilm produziert, der sich in durchaus vergleichbarer Weise mit den authentifizierenden Mitteln der Mockumentary einem sehr klassischen Horrorfilmtopos nähert.

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Als Dokumentarfilm getarnt, zeichnet Der letzte Exorzismus zunächst das Porträt eines erfolgreich operierenden evangelikalen Predigers – einer jener zwischen Showbusiness und Scharlatanerie operierenden Blender, wie sie sich in den USA ja immer wieder großer und erschreckender Beliebtheit erfreuen. Infolge des Todes eines Jungen durch einen Exorzismus gewinnt Reverend Cotton Marcus (Patrick Fabian) jedoch zunehmend Distanz zu seiner Profession, und der Dokumentarfilm, dessen vorgeblichem Dreh die Zuschauer von Der letzte Exorzismus beiwohnen, soll ihm Absolution erteilen, indem er den Hokuspokus und die Taschenspielertricks der zahlreichen von ihm selbst durchgeführten Exorzismen in aller Öffentlichkeit enthüllt. Natürlich kommt es, wie stets im Horrorgenre, anders als erwartet, und die Dämonen, auf die Reverend Marcus bei seiner Begegnung mit der 16-jährigen Nell Sweetzer (Ashley Bell) trifft, die seit dem Tod ihrer Mutter vom alkoholkranken Vater nahezu völlig von der Außenwelt isoliert lebt, sind nicht mit ein paar Zauberkunststückchen und ein paar Soundeffekten vom MP3-Player zu bannen …

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Dem deutschen Regisseur Daniel Stamm, der bereits mit seinem Debütfilm A Necessary Death (2008) eine hochinteressante Arbeit in Fake-Dokumentarismus vorgelegt hatte, gelingt es tatsächlich, bei der Inszenierung der zahlreichen Plottwists, die Der letzte Exorzismus clever zwischen einer übernatürlichen und einer weltlichen Perspektive auf seine gepeinigte Protagonistin oszillieren lassen, seinen Zuschauern stets einen Schritt voraus zu sein. Der relativ akuten Gefahr eines jeden Horrorfilms mit christlichem Hintergrund, seinen verblendeten Protagonisten in ihrem religiösen Wahn letztlich recht zu geben, geht er zudem zumindest teilweise aus dem Weg. Zwar erweist sich auch die rein weltliche Perspektive auf die horriblen Geschehnisse der Filmerzählung als nicht wirklich tragfähig – aber schließlich ist das Horrorkino jenes Genre, das sich am nachhaltigsten und am effektivsten in den Räumen zwischen dem rational Erklärbaren und den tiefsten, irrationalsten Ängsten insbesondere in den Herzen unserer mythischen Welterklärungssysteme ereignet.

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Kommentare


Wumms

MIST! GROSSER MIST!


Lukas

Komme gerade aus dem Kino ich kann nur sagen: Geldverschwendung.
Die ersten zwei Drittel des Filmes bestehen aus langweiligen Dialogen und einer unecht wirkenden Kameraführung (und übertriebenen Fokussierproblemen). Nachdem der Zuschauer hier also knapp 60 Minuten lang darauf gewartet hat, ein vom Dämon besessenes Mädchen agieren zu sehen, bekommt er dies auch zur Sicht. Für sage und schreibe 5 halbwegs spannende Minuten. Danach bleibt der Film wie auch in den ersten 60 Minuten stinklangweilig. Bis zur letzten Szene, die aber nach wenigen Sekunden nicht mehr vom "Kameramann" gefilmt wird da dieser samt der Kamera wegläuft.
Alles in allem lässt sich sagen:
- keinen Euro wert
- keine 86 Minuten Zeit wert
- aus dem doch vorhandenen Potential wurde nichts herausgeholt
- beinhaltet nur etwa 2-3 Schrecksekunden.

Meine Wertung:
1 von 10 Punkten, da die 5 spannenden Minuten des Filmes doch recht okay sind

Nochmal im Klartext:
Absoluter Dreck! Nicht sehenswert!


FLAME

Vom Titel her könnte man auf einen richtig guten, gruseligen Horrorfilm erwarten,aber:
Ich war schockiert wie wenig aus diesem Film gemacht wurde.

Ich hatte keine Sekunde irgend ein Gefühl des gruselns.

Man wollte einfach 3 extraordinäre Horrorfilme ("Blair Witch Project", "Rosemarys Baby" und " Der Exorzist") in einem verpacken, was völlig in die Hose ging.
Der Film wirkt unrealistisch, die Handlung ist grottig. Absolut nicht sehenswert.
Es wurde einfach alles falsch gemacht.

-Die Einführung in dem Film dauert viel zu lange
-Die (3-4!!!) Schockmomente wurden total verhaut
-Die Handlung ist echt mies
(eine Mischung aus "Der Exorzist" und "Rosemarys Baby" nur um Klassen schlechter)
-Das Ende ist einfach nur Dreck


FAZIT:
Dieses Filmexperiment hätte gut gehen können, wurde aber einfach nur total falsch umgesetzt
Hatte mich extrem auf diesen Film gefreut und wurde genau so extrem enttäuscht


Very

Weder der Film war gelungen, noch die Kritik von Jochen Werner. Wer von euch versteht eigentlich, was dieser Herr Werner schreibt?? Es war schon der Film ein riesen Mist aber diese Kritik ist unter aller Sau.


will

Der Film ist echt der letzte Dreck. Keinen einzigen Cent wert!!!

Ich kann mich nur anschließen: DAS IST KEIN HORRORFILM!


stan

Ich habe den Film gerade gesehen und war maßlos entäuscht!
Wie meine Vorredner schon schrieben hat die Umsetzung der Idee unendlich viel Potential gehabt jedoch wurde das grausig umgestzt.
2/10 Punkten würde ich vergeben weil ich schon nach 20 Miunten geistig abgeschaltet hatte.


Tommy

Zum Glück hab ich den Ranz nich im Kino gesehen,ein Hoch auf das Internet um solchen Entäuschungen zu entgehen...Wie hat dieser "Film" einen Verleiher gefunden^^


Lala

Verdammte Tat Ich möchte einfach nur mein Geld für diese unverschämt schlechten 86 Minuten wiederhaben! Was denken sich eigentlich diese Filmemacher?! Denken die allen Ernstes, dass das, was die da scheinbar ohne jeglichen Einsatz von Kreativität und von Hirnströmen allgemein, die Leute in irgendeiner Art interessieren könnte?! Unglaublich...einfach nur unglaublich. Ich bin ja der Überzeugung, dass das ganze ein riesen Scherz ist, der uns zeigen soll, dass jetzt mal Schluss ist mit dem Exorzistenkram. Trotzdem absolut sinnlose Geldmacherei. Prinzipiell gesehen, müsste man unsereins dafür bezahlen sich dieses Mist reinzuziehen. Wo ist denn da bitte auch nur ein Funke des Charmes eines Kinofilms?!


ekro

Zugegeben, der Film hat so seine Längen ... und mit dem Bapperl "Horror" ist er nicht so ganz treffend etikettiert ... deshalb wahrscheinlich die allgemeine Enttäuschung hier.

Aber wer sich drauf einlässt spürt doch Grauen, dass in so vertraut geglaubten Beziehungen herrschen kann, in der man sich Vater und Mutter, Sohn und Tochter, Bruder und Schwester nennt

... und das alles ohne dabei den Verstand eines protestantischen Rationalisten zu beleidigen.

Und so ganz nebenbei bestätigt er auch noch die Vorurteile, die man so als durchschnittlicher Preuße gegen den Bayrischen Wald von Amiland hat. Noch beklemmender wär's gewesen, der Film hätte an der Hamburger Elbchausee oder in Greenwi(t)ch Village gespielt.

Was meint ihr?


ekro

noch mal ein Gedanke am Rande: Auf der Fahrt zur Farm des Grauens begegnet unser gottverlassener Reverend dem aufgesperrten Maul des Alligators nicht etwa in den Sümpfen des Unbewußten, sondern auf der Wiese (oder sollte ich besser sagen: der grünen Aue) der Rechtschaffenheit.Netter Einfall.


Crek

Hat dieser Jochen Werner überhaupt den Film gesehen? Dieser Film ist einfach nur schlecht!!!
Und durch sein Pseudo- intelligentes gequatsche bzw. Analyse wird der Film auch nicht besser!
WIRKLICH! Selten so einen schlechten Film gesehen.


Markus

Soo schlecht wie hier alle sagen fand ich den Film nicht!
-nein er war aber immernoch nicht gut!

Das Ende (was sich im nachhinein am meisten auswirkt) war richtig beschissen!
Einfallsloser hätte man den Film nicht versauen können.

Aber nun zu dem davor:

-gute Schauspielerische Leistung
(realistisches Auftreten und inzinieren der Personen)
-schlechte Kameraführung (man sieht die spannenden Momente nicht -.-)
-ein paar gruselige Momente
-die Einleitung wäre nicht zu lang gewesen, hätte der Film am Ende 20 Minuten länger "Horror" geliefert

=> der Film hatte noch nicht genutztes Potenzial (vor allem am Ende)
Man hätte mehr draus machen können!

So jedoch ist der Film meiner Meinung nach sein Geld nicht Wert und bekommt von mir 3/10 Punkte.


über die obrige Kritik brauchen wir nicht reden.
Sehr passend...
... wenn es um irgendeine Facharbeit zu Horror/Splatter-Filmen geht! :(
passt leider nicht zum Film "Der letzte Exorzismus"


Noch ne Frage zu dem Film:
Was ist genau am Ende passiert? (bis darauf das die alle gestorben sind?)
Was war da mit dem anderen Pastor, dem Vater, dem Sohn, den ganzen anderen mit den Fackeln?


Veronika

Hi!
Um die Frage von Markus zu beantworten, die waren der Ursprung des ganzen. Auf dem Punkt gebracht: Okkultisten.
Fand den Film eigentlich ganz gut. So ab 30 Minuten unterschwellige Spannung. Kein Schocker, aber ähnlich wie "Paranormal Activity 1 + 2". Ich finde Grusel- und Horrorfilem wirden in einer billigen Aufnahmequalität sehr viel realistischer und bringen dadurch mehr Spannung. Hollywood-Horror-Klassiker sind einfach nur zum lachen :-)
LG bis bald!


blubb

Also ich muss Veronika absolut recht geben!
Ich fand ihn eig auch recht gut... Okay Horror passt nicht, aber dadurch dass er so gedreht worden ist, ist er echt spannend! Nur weil ma keine zerstückelten Menschen od ähnliches sieht ist er doch noch lang nicht schlecht, Filme wie Saw sind dafür überhaupt nicht spannend, weils eh immer das gleiche ist.


Rother

Richtig guter Film der eine subtile Spannung aufbaut und nie vorhersehbar oder banal daherkommt. Erinnert etwas an Blair Witch... Absolut sehenswert!


Björn

Fand den Film ansich eigl auch nicht schlecht, schöne atmosphäre usw. Nur das Ende is so grottig.. einfach nur vorhersehbar, viel zu kurz und schlecht.


Linda

Sensationeller Film! Ich kann die oben genannten Verrisse absolut nicht nachvollziehen. Ich saß während des Films verwirrt und ängstlich vorm Fernseher (hab ihn auf Blue Ray gesehen), wußte nicht mehr, was jetzt Wahrheit ist oder nicht.Und was für tolle Schauspieler!Die konnten richtig agieren! Einer der besten Horror- Gruselfilme der letzten zehn Jahre!!


Gerry

Ich fand den Film nicht gerade genial aber dennoch recht gut gemacht. Wenn jemand natürlich Horror pur haben möchte liegt er hier daneben. Eigentlich könnte er auch im Nachmittagsprogramm laufen.


Marcel

Ein guter Film; intelligent, spannungsreich, gut gespielt und frei von Kitsch und dumpfer Action. Die Figuren und ihre Beziehungen stehen im Vordergrund. Allerdings wird ihn nicht mögen, wer sich nur berieseln und/oder bombardieren lassen will.

Und weil sie in den ersten Beiträgen geschmälert wird: Gute Kritik auch von Jochen Werner!


Lizzy

Es ist mal wieder interessant zu sehen, wie sich die wahren "Horrorfreaks" über einen schlechten Film pikieren.
Klar, legt man es auf permanente Schockmomente und ständiges Gruseln an, welches das Adrenalin dauerhaft nach oben treiben soll, so ist man hier vermutlich falsch und einfach nur übersättigt von der Hülle und Fülle der "Saw"- Filme. Betrachtet man das Ganze aber ohne Genre-Zugehörigkeit sondern einfach nur für sich, so wurde hier ein wirklich gelungener, höchst spannender, guter und interessanter Film produziert, der zwar mit altbekanntem Stil aufwartet, ihn dennoch neu und erfrischend verpackt und den Zuschauer schaudern lässt. Eine gute Thematik, wohl dosierter Horror und ein bisschen Blut haben mich lange überlegen lassen, woher Nells Wahn nun genau kommt- hauptsächlich durch den Doku-Stil verstärkt, der ja auch irgendwo das realitätsnahe Denken beim Zuschauer anregen soll. Die für mich unerwartete Wendung könnte man auch als Kritik an Glaube, Aberglaube und die durch Menschenhand indizierten Abgründe und Traumata sehen, welche letztlich nur eins zeigen sollen: dass der größte Horror nicht von Geistern ausgeht, sondern von den Menschen selbst.
Zugegebenermaßen hätte es die überzogene Szene am Feuer nicht gebraucht, sodass dieser Gedanke des "menschlichen Horrors" weiterhin Bestand gehabt hätte. Und auch das rätselhafte Eingreifen des Bruders gepaart mit der "Ausgeburt der Hölle" waren einen Tick zu viel des Guten. Aber abgesehen davon war ich positiv überrascht und habe mich gut unterhalten gefühlt.


....

der film war inordnung
aber das ende war nciht wirklich gut.. ich persöhnlich habe eigentlich nicht viel gegen ein offenes Ende, aber bei diesem film dachte ich echt ich were verarscht
Was ich allerdings gut an diesem film fande ist, dass er nicht so unrealistisch ist wie andere filme die über satan und gott handeln
bei dem film haben sie die erbsensuppe weggelassen was ich sehr positive finde
trotzdem schweist das ende ab und wir durch das überdemonische baby sehr enttäuschend
wenn man den Film 10 minuten früher beendet ist er okee
also an alle die den Film noch nicht angeschaut haben. schaut ihn nicht zu Ende.
Die Figuren und ihre Beziehungen stehen im Vordergrund was bei vielen Horrorfilmen nicht der Fall ist
Leute die sich Gruseln wollen sollten zu einen anderen Film greifen.
Aber wer einen Film mit einer guten atmosphäre will kann gerne zu dem greifen
und an alle die die Dialoge zu viel fanden. ich finde ganau die Dialoge waren das gute an dem film :)


...........

der Film ist einfach nur genial...es wird nur das gezeigt, was die Kamerra filmt, und der Träger der Kamerra, ist auch eine der Haupt charaktäre, deshalb fühlt man sich mitten im Film...

SPOILER
wenn der Kamerramann stirbt
/SPOILER
, endet der Film...so wie es sein sollte, denn für mich war der Film ab da schon zu Ende, obwohl ich wissen will wie es weitergeht heule ich nicht rum weil man es mir nicht zeigt! man sollte sich mit anderen unterhalten, und selbst ein ende für den Film denken, oder es gibt eine Fortsetzung, was ich kaum glaube, da der Film
1. kein Ende hat.
2. weil man wieder die selbe Film-methode nutzen müsste
3.weil der film kein erfolg war.

fazit:
ich finde dieser film ist genial.
die Idee dahinder, die Story, die Charaktäre...alles. der film ist für jeden der die story und die atmospähre kappiert,nichts für splatter/horror junkies


Steffi

Wenn man sich einen Eli Roth Film ansieht, dann weiß man, was einen erwartet. Der Typ ist einfach schräg, aber sonst wären seine Filme auch nicht so klasse. Ich habe mich prima unterhalten gefühlt. Der Film wirkt nach: Achtung - Nächte später kommt es über euch, puhhhkrrr - Vorsicht!!!
Meine Güte, ich fand's toll, lasst doch den Eli seine Filme machen. Braucht es euch ja nicht ansehen.
Keine Ahnung vom Genre, kann ich da nur sagen!






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