TV-Empfehlungen

Psycho

, MDR

Vieler Worte bedarf es hier eigentlich nicht: Hitchcocks Psycho (1960) ist zu gleichen Teilen die Studie eines ganz gewöhnlichen Wahnsinnigen wie auch eine schwarze Komödie, unterlegt mit Dialogen, die vor Ironie nur so strotzen. weiter 

Gefährliche Brandung – Kritik

, Kabel eins

Die erste Wunschkritik unserer Abonnenten: Mit jedem Sprung die Reißleine später ziehen – oder der human spirit als Dauerausschüttung körpereigener Drogen. Statt auf die Seite des Guten oder Bösen schlägt sich Kathryn Bigelow in Gefährliche Brandung auf die Seite des Adrenalins. weiter 

Nachts im Museum 2 – Kritik

, RTL 2

Wieder einmal kommt Leben ins Museum: Diesmal hat es Ben Stillers Larry Daley mit einer Riesenkrake, Al Capone und Napoléon Bonaparte zu tun. Und das sind noch die kleineren Probleme. weiter 

Der unglaubliche Hulk – Kritik

, ProSieben

Groß, grün und abgespeckt: Der unglaubliche Hulk ist wieder da und besinnt sich diesmal ohne Umschweife auf den Geist von Marvel. weiter 

Als wir tanzten – Kritik

, Arte

VoD: Raus aus der Sittlichkeit, rein in die Sinnlichkeit. In Levan Akins Als wir tanzten stecken Tradition und Subversion im Körper und seinen Bewegungen – und der Tanz wird zum politischen Schlachtfeld. weiter 

Toni Erdmann – Kritik

, One

Aufgeklärt, heiter, bissig – mitten aus dem Alltag schießt Toni Erdmann hinein ins Herz der Familie. Maren Ade hat den Film gedreht, den man sich besser nicht hätte wünschen können. weiter 

Sorry Angel – Kritik

, RBB

VoD: Solange wir noch rauchen.. Christophe Honoré erzählt in Sorry Angel von zwei alltagsgefüllten Leben – und spinnt aus ihnen eine Liebesgeschichte, die schon war, bevor sie beginnt. weiter 

Lockout – Kritik

, RTL

Action-Persiflage meets Sci-Fi. Guy Pearce schießt sich als verbittert ironischer Ex-Agent im Weltraum den Weg frei und rettet die Präsidententochter. weiter 

Spider-Man 3 – Kritik

, RTL 2

Sam Raimi nimmt sich in der dritten Folge des erfolgreichen Spider-Man-Franchise wieder viel Zeit für die Entwicklung seines Helden. Trotz 139 Minuten Länge kommt in dem Film jedoch nicht nur die Hauptfigur zu kurz. weiter