USA 2006. Regie: Emilio Estevez. Mit: Harry Belafonte, Emilio Estevez, Laurence Fishburne, Heather Graham, Anthony Hopkins, Helen Hunt, Lindsay Lohan, William H. Macy, Demi Moore, Martin Sheen, Christian Slater, Sharon Stone, Elijah Wood Start:
Emilio Estevez hat ein zeitgeschichtliches Sittenbild der späten sechziger Jahre in den Mikrokosmos eines Hotels gelegt. Die teilweise banale Handlung rund um den Tag der Ermordung von Robert Kennedy schafft es aber - trotz einiger Kabinettstückchen - nicht, die politische Vision zu fassen. Das gelingt erst mit einem fulminanten Schluss. weiter
USA 2007. Regie: Marc Lawrence. Mit: Hugh Grant, Drew Barrymore Start:
Erst kürzlich tourte Gérard Dépardieu als alternder Chansonier durch triste Schlagerclubs. Nun hat es Hugh Grant erwischt. In der Rolle eines in die Jahre gekommenen Popstars singt er sich in das Herz von Drew Barrymore. weiter
USA 2006. Regie: Marc Forster. Mit: Will Ferrell, Maggie Gyllenhaal, Emma Thompson Start:
Marc Fosters zarte Liebesgeschichte hat einen leichtfüßigen Dreh ins Unwahrscheinliche: Harold Crick sieht sich plötzlich zu einer Figur in einem Roman degradiert. Das ist die Chance seines Lebens. weiter
USA 2007. Regie: Peter Webber. Mit: Gaspard Ulliel, Gong Li Start:
Wer schon immer wissen wollte, woher Hannibal Lecters Appetit auf Menschenfleisch stammt, wird mit Hilfe von Hannibal Rising diese Wissenslücke schließen können. Weitergehende Erwartungen sollte man an den Film lieber nicht richten. weiter
USA 2007. Regie: Dave Meyers. Mit: Sean Bean, Sophia Bush Start:
Sean Bean beerbt Rutger Hauer als Autobahnserienkiller John Ryder. Dave Meyers Remake eines der besten Thriller der achtziger Jahre, hebt sich wohltuend von einem Großteil der Konkurrenz im gegenwärtigen Mainstreamkino ab. weiter
NO 2004. Regie: Torun Lian. Mit: Julia Krohn, Bernhard Naglestad Start:
In der norwegischen Sommerlandschaft ist die junge Selma mit dem Beziehungschaos ihrer Tante und der ersten eigenen Liebe konfrontiert. Torun Lian erzählt einen bezaubernden Film über das Erwachsenwerden vor der Büllerbü-Kulisse Südnorwegens. weiter
Fälschlicherweise als actionlastiges Fantasy-Abenteuer für ein junges Kinopublikum vermarktet, überzeugt Die Brücke nach Terabithia mit seiner ernsthaften Annäherung an die kindliche Gefühlswelt. weiter
Nachdem in Rhythm is It! vor allem sozial benachteiligten Jugendlichen über gemeinsame Projektarbeit neue Perspektiven aufgezeigt werden sollten, beobachtet die Dokumentation Zum Abschied Mozart die Auswirkungen eines musikalischen Experiments auf eine ganz andere Schülerklientel. weiter
Ein Film für die ganze Familie. Ein Familienfilm. Das sollte man nur nicht zu laut sagen. Alain Gsponer gelingt es, den „ganz normalen“ Wahnsinn der gutsituierten Bürgerfamilie im Kuschelstaat Deutschland nachzuzeichnen. Vielleicht gerade, weil er selbst Schweizer ist. weiter