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USA 2007. Regie: James BenningStart:
Züge von rechts nach links, Züge von oben nach unten und manchmal beides auf einmal. James Benning hat einen Eisenbahnfilm gedreht. weiter
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Züge von rechts nach links, Züge von oben nach unten und manchmal beides auf einmal. James Benning hat einen Eisenbahnfilm gedreht. weiter
Ende der 1920er Jahre muss sich der später in die USA emigrierte Star-Fotograf Philippe Halsman vor einem österreichischen Gericht für den mysteriösen Tod seines Vaters verantworten. Jump erzählt die auf wahren Ereignissen beruhende Chronik seines Martyriums. weiter
Er war Superstar, er war populär, er war so exaltiert because er hatte Flair: Über Österreichs größten Popstar, den 1998 gestorbenen Hans Hölzel, gibt es nun auch ein Biopic. weiter
Eine Kindheit im linken Paralleluniversum Westdeutschlands: Die zum Dokumentarfilm verarbeiteten Erinnerungen von Richard David Precht zeichnen das versöhnliche Bild einer Welt, in der Coca-Cola und Raumschiff Enterprise aus ideologischen Gründen verboten waren. weiter
Keine drastischen Bilder, keine schreienden Menschen – um auf die Folgen des Klimawandels in Bangladesch, Kasachstan und Nairobi aufmerksam zu machen, lässt Udo Maurer in Über Wasser die Menschen vor Ort zu Wort kommen. weiter
Schönheit mit Schweineschnauze sucht jugendlichen Liebhaber. Ein Fluch bietet dieser romantischen Komödie ihre auch anatomischen Eigenheiten. weiter
VoD: Angela Schanelecs dritter Spielfilm verfolgt eine Handvoll Figuren im bürgerlichen Berlin während des Verlaufs eines Sommers. Mein langsames Leben ist einer der herausragenden deutschen Filme dieses Jahrzehnts. weiter
Same Old, Same York – nichts ist neu, alles ist bekannt. Sex and the City bestätigt nichts weiter, als dass die dem Film vorausgehende Serie auserzählt war. weiter
Laut Eric Rohmer das „Sesam-öffne-dich zum ganzen Werk Renoirs“, rückt Die goldene Karosse jene Frage ins Rampenlicht, die den französischen Meisterregisseur zeitlebens beschäftigte: Wo endet die Kunst und wo beginnt das Leben? weiter
Die dänische Regisseurin Susanne Bier hat zwischen Dogma 95 und Hollywood einen weiten Weg zurückgelegt, ist jedoch auch bei ihrer ersten US-Produktion der eigenen Handschrift treu geblieben. weiter