USA 2009. Regie: Dito Montiel. Mit: Channing Tatum, Terrence Howard Start:
Dito Montiel interessiert sich kaum für die Kämpfe, die das vom Titel suggerierte Genre ausmachen – stattdessen widmet er sich dem Alltagskampf von Großstadtbewohnern. weiter
CZ, D, F 2008. Regie: Bohdan Sláma. Mit: Pavel Liška, Zuzana Bydžovská Start:
Love Hurts: Für die Menschen in Der Dorflehrer bringt die Liebe mehr Leid als Freud. Als Gegenmittel für die Einsamkeit dienen ihnen vorübergehende Zweckgemeinschaften. weiter
„Die Großmutter der Nouvelle Vague“ Agnès Varda liefert ihre sehr lebendigen Memoiren ab. Die mit dem César ausgezeichnete Dokumentation vereint mit großem Ideenreichtum Fantasie und Realität, Lebensfreude und Melancholie. weiter
F, D 1994. Regie: Claude Lanzmann. Mit: Ariel Sharon, Avigdor Feldman Start:
Die Geburt einer Nation aus dem Holocaust. Nach Pourquoi Israel (1973) und Shoah (1985) ist Tsahal (1994) der letzte Teil von Claude Lanzmanns dokumentarischer Trilogie über jüdisches Leben nach dem Zweiten Weltkrieg. Zentral ist diesmal die israelische Armee. weiter
… und vom schönen Wetter. Das bezeichnet auf Französisch so viel wie eine alltägliche Plauderei. Agnès Jaouis dritte Regiearbeit ist eine unterhaltsame und gewandte Tragikomödie, die keinen bleibenden Eindruck hinterlässt. weiter
E 2009. Regie: Pedro Almodóvar. Mit: Penélope Cruz, Lluis Martín Start:
Mit einem als Thriller getarnten Melodram erzählt Pedro Almodóvar von einem erblindeten Regisseur und seiner auf mysteriöse Weise ums Leben gekommenen Geliebten. weiter
Gesine Danckwarts Leinwanddebüt über Einsamkeit und Verzweiflung in der Großstadt will einen tiefen Einblick in das Innerste der Figuren gewähren und verliert sich dabei in seiner elliptischen Form. weiter