Wiegenlieder
D 2008. Regie: Tamara Trampe, Johann FeindtStart:
Ein Film ohne echtes Thema, aber mit viel Meinung. weiter
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Ein Film ohne echtes Thema, aber mit viel Meinung. weiter
Außer Atem in Österreich: Benjamin Heisenberg zeigt mit Der Räuber, wie aufregend atemlos die Berliner Schule sein kann. weiter
Schwerfällig mitten im Leben: In ihrem neuen Film versucht sich Doris Dörrie am Porträt einer resoluten Frau und erstmals an einem fremden Drehbuch. weiter
Ben Stiller und Greta Gerwig glänzen in einem ansonsten ziemlich zerfahrenen Film. weiter
Waste Land nimmt uns mit an einen ganz und gar widerlichen Ort, zu dem niemand je gehen wollte. Doch der Empfang ist so freundlich, dass man sich fast wohl fühlt. weiter
Penélope Cruz zieht sich aus. Lasziv, singend. In hell ausgeleuchteten Nahaufnahmen, aus willkürlichen Blickwinkeln, im Stil eines hektischen Musikvideos und ohne jegliches Mysterium. weiter
Episodische Paarbildungen am Flughafen Paris-Orly. Angela Schanelecs Dreh ausschweifender französischer Dialoge oder: die langsame Verwandlung einer Filmemacherin. weiter
Roman Polanski gelingt mit Der Ghostwriter ein hochqualitatives Verwirrspiel über die Kumpanei von Politik und Schauspiel. weiter
Gedanken-Mischmasch der anstrengenden Art: Kanikōsen mixt Genialität mit Mittelmäßigkeit. Die Gewichtung bleibt dem Zuschauer überlassen. weiter
Im Juni 1995, ein Jahr, nachdem Nelson Mandela zum Präsidenten gewählt worden war, gewann Südafrika die Rugby-Weltmeisterschaft im eigenen Land. Clint Eastwood erzählt in Invictus - Unbezwungen, wie Mandela den Sport nutzte, um sein gespaltenes Land wenigstens im Stadion und vor den Fernsehern zu einen. weiter