Paterson
USA 2016. Regie: Jim Jarmusch. Mit: Adam Driver, Golshifteh FarahaniStart:
Die Schönheit der Wiederholung, die Poesie ohne Reim. Jim Jarmusch erstickt seine Protagonisten mit seinem liebevollen Blick. Oder setzt er sie erst frei? weiter
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Die Schönheit der Wiederholung, die Poesie ohne Reim. Jim Jarmusch erstickt seine Protagonisten mit seinem liebevollen Blick. Oder setzt er sie erst frei? weiter
Wie hässlich der Mensch ist, wenn er Angst hat. In seinem ersten Realfilm lässt Yeon Sang-ho (The King of Pigs) die Zombies tanzen. weiter
In Nicole Garcias Melodram leidet eine Frau gewaltig an der Liebe und an ihren Nerven – und sollte vielleicht einfach mal stoßlüften. weiter
Auf den Fluchtlinien Amerikas: Andrea Arnold hat ihren ersten Film in den USA gedreht und sich hemmungslos wummernden Trap-Beats und der Jugend des Mittleren Westens ausgeliefert. weiter
Surrealistisches Versöhnungskino: Alejandro Jodorowsky geht zurück in seine Jugend und hofft, dass von seiner Selbstheilung auch fürs Kino was abfällt. weiter
Es wird dunkel im Park. Da fängt der Spaß erst an. weiter
Getäuschte Täuschungen. Park Chan-wook lässt sein Personal niederträchtig mit der Liebe spielen und verirrt sich einmal kurz in die Perspektive einer Vagina. weiter
Aufgeklärt, heiter, bissig – mitten aus dem Alltag schießt Toni Erdmann hinein ins Herz der Familie. Maren Ade hat den Film gedreht, den man sich besser nicht hätte wünschen können. weiter
VoD: Es ist grau in Nordengland – der Himmel, die Stellwände, die Sitzmöbel. In der schlechtesten aller Welten ist ein breites Lächeln vielleicht gar nicht so kitschig, wie es klingt. weiter
Sprechen in einer Sprache, die keiner spricht, Betonen, wie es keiner tut, Gehen, als hätte man es völlig verlernt: Die feine Gesellschaft ist Körperschauspiel auf Amphetaminen und Sedativen zugleich. weiter