Neu auf critic.de

Noch einmal Ferien – Kritik

Georgia hat laut ärztlicher Diagnose nur noch drei Wochen zu leben. Um ihre letzten Tage angenehm zu verbringen, reist sie nach Europa und mischt in einem Edelhotel die High Society auf. Filmkritik 

Saw II – Kritik

Der Jigsaw-Killer ist zurück. Im extrem blutigen Nachfolger zum Überraschungserfolg des Jahres 2004 muss ein Polizist das Leben seines Sohnes gegen einen technophilen Psychopathen verteidigen. Filmkritik 

The Producers – Kritik

1968 erhielt Mel Brooks für das Drehbuch zu seinem Kinoregiedebüt Frühling für Hitler (The Producers) den Oscar. 2001 ließ er die Broadway-Komödie mit großem Erfolg als The Producers – The New Mel Brooks Musical auf die Bühne bringen. Dieses Jahr kommt die Symbiose der vorherigen Film- und Musicalversionen in die Kinos. Filmkritik 

Rohtenburg – Kritik

Der erste Spielfilm über den Fall des „Kannibalen von Rotenburg“, Armin Meiwes, stellt sich als spannendes Psychogramm dar, bietet aber nur mäßig spannende Thrillerkost. Filmkritik 

Komm näher – Kritik

Achtung: deutsches Sozialdrama! In Komm näher verwebt Vanessa Jopp die Beziehungs- und Alltagsnöte von sieben Protagonisten zwischen Ehehölle, Würstchenbude und Teenagerfrust gekonnt abwechslungsreich. Filmkritik 

Stay – Kritik

Mit sehr stilisierten Bildern erzählt Stay die Geschichte des Psychiaters Sam Foster, dessen Leben durch einen neuen Patienten aus der Bahn geworfen wird. Der Mysterythriller definiert sich vor allem über seine Technik. Filmkritik 

Vierter

Der fußballinteressierte Berliner Regisseur Christian Petzold, mit dem wir im vergangenen Sommer ein ausführliches Interview über seinen aktuellen Film Gespenster und sein Gesamtwerk geführt haben, hat einigen film- und sportbegeisterten Autoren für ein spannendes Gespräch über Fußball, Film und Fernsehen zur Verfügung gestanden. Das Interview, Zeichnungen, Fotografien und Kurzgeschichten finden sich in dem Sammelband Vierter. Special 

Schläfer – Kritik

Misstrauen, Neid, Paranoia. Mit Schläfer liefert Benjamin Heisenberg ein düsteres Bild unserer Gesellschaft anhand eines individuellen Schicksals vor einem hoch politischen Hintergrund. Filmkritik