Das Fräulein – Kritik
Eine Entscheidung fürs Leben. Der preisgekrönte Debütfilm der Schweizer Filmemacherin Andrea Štaka erzählt in ausdrucksstarken Bildern über das Leben dreier Frauen aus Ex-Jugoslawien in Zürich. Filmkritik
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Eine Entscheidung fürs Leben. Der preisgekrönte Debütfilm der Schweizer Filmemacherin Andrea Štaka erzählt in ausdrucksstarken Bildern über das Leben dreier Frauen aus Ex-Jugoslawien in Zürich. Filmkritik
Mit Weihnachten hat Wild X-Mas nur wenig zu tun. Dafür umso mehr mit der Frage, warum man niemals bei einem Mädchen landen kann, wenn man ihr bester Freund ist. Filmkritik
Gerne sprechen die Menschen und natürlich vor allem Publizisten in Superlativen. Wenn es um den „größten Komödianten“ „aller Zeiten“ geht, stellt sich eine ähnliche Gretchenfrage wie bei dem musikalischen Popduell Beatles versus Rolling Stones. Hier lautet sie Buster Keaton oder Charles Chaplin. Dabei sind gerade die Gemeinsamkeiten der beiden Künstler, ihre Wurzeln im Vaudeville und ihre sagenhafte Körperbeherrschung, von Interesse. Special
Kurz vor Weihnachten kommt die Geschichte von Maria und Joseph ins Kino. Der Film bietet jedoch nur eine gefällige Nacherzählung, die sich wegen ihrer Ideenlosigkeit in erstarrten Bildern verliert. Filmkritik
Hin und her gerissen zwischen Idealismus und Pragmatismus, kämpfen zwei Brüder in The Wind That Shakes the Barley für die irische Unabhängigkeit. Ausgezeichnet mit der goldenen Palme beim Filmfestival von Cannes, betrachtet Ken Loachs 26. Kinofilm ein raues Stück irischer Geschichte. Filmkritik
Die Ninjas sind wieder da, allerdings ohne Chuck Norris und mutierte Schildkröten. Der aufwändig produzierte japanische Blockbuster Shinobi versucht, an den Erfolg moderner chinesischer Martial-Arts-Streifen anzuschließen. Filmkritik
VoD: In Stephen Frears Aufarbeitung eines der jüngsten Kapitel britischer Geschichte brilliert Helen Mirren in der Rolle der resoluten Monarchin. Die Queen versucht die Annäherung an eine Ikone unserer Zeit. Filmkritik
Nach dem sprechenden Schweinchen Babe präsentiert der australische Regisseur George Miller diesmal singende und steppende Pinguine in einem handwerklich beeindruckenden Animationsfilm, der als musikalische Außenseiterkomödie beginnt und dann unerwartet eine scharfe Kurve Richtung Öko-Drama nimmt. Filmkritik
Blühende Obstbäume, sattgrüne Hügel und tiefschwarze Familiengeheimnisse verschränkt der Neuseeländer Brad McGann in seinem Debütfilm. Eigentlich ein etwas abgestandener Mix, der unweigerlich an Rosamunde Pilcher erinnert. Aber spannend und kunstvoll kombiniert, entfaltet die Verbindung einen frischen Geschmack. Filmkritik