The Soup, One Morning – Kritik
Ein junges Paar versucht in der Metropole Tokyo das gemeinsame Leben zu organisieren. Izumi Takahashis Spielfilmdebüt porträtiert zwei Menschen mit einer extrem reduzierten Bildsprache. Filmkritik
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Ein junges Paar versucht in der Metropole Tokyo das gemeinsame Leben zu organisieren. Izumi Takahashis Spielfilmdebüt porträtiert zwei Menschen mit einer extrem reduzierten Bildsprache. Filmkritik
Die Krise der Mabel Longhetti. Gena Rowlands erhielt für ihr brillantes Porträt und eindrückliches Spiel den Golden Globe sowie eine Oscarnominierung, die ebenfalls an ihren Mann und Regisseur Cassavetes ging. Auch Peter Falk ist in der Rolle seines Lebens zu sehen. Filmkritik
Mit Gesichter (Faces) fand der in Europa bereits gefeierte Cassavetes auch in den USA seine Nische. Innerhalb seines Oeuvres ist Gesichter als Zwischenschritt hin zu seinen großen Filmen der siebziger Jahre zu sehen. Filmkritik
Schatten (Shadows) atmet den Geruch der New Yorker Straßen wie kein Film vor ihm. Dieser Auftakt der Regiekarriere des Schauspielers John Cassavetes ist genauso atmosphärisch wie politisch und die Initialzündung für eine Erneuerung des amerikanischen Kinos. Filmkritik
Ein Praxisseminar ermöglicht den Bachelor-Studenten der Freien Universität Berlin im Wintersemester 2006/2007 das Verfassen von Filmtexten, die ihre Publikation hier auf critic.de finden.
Von kleineren Festivals über Reihen bis hin zum Berlinale-Talent Campus dienen verschiedene filmische Veranstaltungen zur Auseinandersetzung mit dem Medium und den Formen der publizistischen Berichterstattung. Special
Basierend auf dem gleichnamigen Kultbuch von Mitch Cullin schickt Terry Gilliam ein junges Mädchen auf eine bizarr-makabere Reise durch einen Film der sowohl Anleihen bei Alice im Wunderland wie auch Hitchcocks Psycho (1960) macht. Filmkritik
Paris, das ist mehr als eine Stadt. Paris ist ein Lebensgefühl. Jedenfalls meinen das 21 Regisseure, die in der französischen Hauptstadt jeweils einen Kurzfilm abdrehten. Ihr Thema abseits der Kulisse: Natürlich die Liebe. Filmkritik