Yella – Kritik
Yella ist nach Wolfsburg (2003) und Gespenster (2005) der Abschluss von Christian Petzolds Trilogie verlorener Seelen. Filmkritik
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Yella ist nach Wolfsburg (2003) und Gespenster (2005) der Abschluss von Christian Petzolds Trilogie verlorener Seelen. Filmkritik
Ein Stoffhase aus der Zukunft stellt das Leben der kleinen Emma und ihres Bruders Noah ziemlich auf den Kopf. Und sorgt für Stromausfall in Seattle. Filmkritik
Abderrahmane Sissako hat einen Film über die Auswirkungen der Globalisierung auf sein Heimatland Mali gedreht. Ohne Bilder hungernder Kinder oder Aidsopfer, dafür mit einem schießwütigen Danny Glover in Timbuktu. Filmkritik
Liebe in Zeiten des Kapitalismus bringt effiziente Formen der Partnersuche hervor. In seinem Spielfilmdebüt hat Ralf Westhoff das unromantische Ritual des Speeddating zu einer temporeichen Redekomödie verarbeitet. Filmkritik
Die Eingangssequenz von Thief - Der Einzelgänger (Thief, 1981), ein professionell ausgeübter, nächtlicher Juwelenraub zum Soundtrack von Tangerine Dream, setzt bereits den kühlen, elektrisierten Ton von Manns Film. TV-Empfehlung
Scary Movie, Date Movie, Fantastic Movie. Die Verantwortlichen der Genre-Parodie für Pubertierende drehen die Abwärtsspirale in Sachen Plattheit ohne Rücksicht auf Verluste und Geschmacksnerven ins Unterirdische. Filmkritik
Für eine Million Dollar Kopfgeld interessieren sich natürlich viele professionelle Killer – Joe Carnahan lässt sie in Smokin’ Aces alle in einem Hotel aufeinander treffen. Das ergibt eine ziemlich laute und schwarzhumorige Mischung, die allerdings zum Ende hin eine ganz andere Richtung nimmt. Filmkritik
Mit dem Friedenspreis der diesjährigen Berlinale ausgezeichnet und auf einer wahren Geschichte basierend, erzählt Bille Augusts Charakterdrama die Wandlung eines rassistischen Gefängniswärters, der zwanzig Jahre lang einen besonderen Gefangenen bewachte: Nelson Mandela. Filmkritik
Disney setzt nach der Übernahme von Pixar weiterhin auf eigene CGI-Produktionen. Die kreative Lücke kann jedoch auch mit Triff die Robinsons nicht geschlossen werden. Filmkritik