Eine Utopie des perfekten Festivals - Berlinale-Presseschau
Die Berlinale in ganz naher Zukunft: eine Utopie des perfekten Festivals entwerfen Anke Westphal, Carmen Böker und Jens Balzer (BLZ). Special
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Die Berlinale in ganz naher Zukunft: eine Utopie des perfekten Festivals entwerfen Anke Westphal, Carmen Böker und Jens Balzer (BLZ). Special
Ihre Welten kreuzen sich. Sibel Kekilli leidet in Die Fremde unter Gesellschaft und Familie. Sehr sogar. Filmkritik
Bilder des Leidens auf einem visuellen Silbertablett. Filmkritik
„Die einzige Revolution, die in Mexiko zu meinen Lebzeiten stattgefunden hat, ist wohl die von McDonalds.“ Der Kompilationsfilm zu Hundert Jahren mexikanischer Umwälzung. Filmkritik
Der andere Dumas hieß Auguste Maquet. Er war Koautor einiger der erfolgreichsten Bücher aller Zeiten. Nur dass sich niemand an seinen Namen erinnert. Filmkritik
Für Nick existieren drei Prämissen: Mit Sheeni zusammen sein, dafür gegen die Mutter revoltieren, nicht als Jungfrau in den Jugendknast gehen. Bei all dem unterstützt ihn François Dillinger, sein selbst geschaffenes aufrührerisches Ich. Filmkritik
Die Avantgarde der weinenden Männer. Special
Vom Goldenen Bären bis zum Berlin Today Award: Alle Preisträger der 60. Berlinale auf einen Blick. Special
Von der Unmöglichkeit, ein guter Cop in Brooklyn zu sein: In seinem düsteren Polizei- und Gangsterthriller erzählt Regisseur Antoine Fuqua die Geschichten dreier Männer, die an den Realitäten ihres Lebens scheitern. Filmkritik
Am Tag acht der Berlinale 2010 sorgt Oskar Roehler mit Jud Süß – Film ohne Gewissen für Buhrufe, Pfiffe und Ratlosigkeit. Der Wettbewerb hat einen waschechten Skandal, der sich um einen seltsam leeren Film dreht. Filmkritik