Nothing personal – Kritik
Liebe ist eine ganz normale Unwahrscheinlichkeit. Nothing personal erzählt die Geschichte einer unwahrscheinlichen Liebe in einer filmisch leider vorhersehbaren Form. Filmkritik
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Liebe ist eine ganz normale Unwahrscheinlichkeit. Nothing personal erzählt die Geschichte einer unwahrscheinlichen Liebe in einer filmisch leider vorhersehbaren Form. Filmkritik
Einen deprimierten New Yorker verschlägt es ins vermeintlich noch deprimiertere Belgrad. Aber Belgrad ist nicht deprimiert. Filmkritik
Ein berührend unsentimentaler Film über Trauer, mit einem lauten Knall und viel Stille. Filmkritik
Die österreichische Regisseurin Jessica Hausner hat einen Film über die heilige Wunderstätte von Lourdes gedreht. Ein Ort, an dem Glaube, Angst und Wunder so präsent und doch unsichtbar sind, kann durchaus als filmische Herausforderung bezeichnet werden. Was Jessica Hausner am Unsichtbaren reizt und wie sie ihre Geschichten vom Drehbuch bis zum Film entwickelt, darüber hat sie mit critic.de gesprochen. Interview
Nachts sind alle Katzen grau. Für die Fosters, ein ganz gewöhnliches Pärchen aus der amerikanischen Suburbia, wird es in Shawn Levys neuester Komödie allerdings ziemlich bunt. Filmkritik
Deutscher Idealismus unterwegs im Irak. Filmkritik
Und wieder konstituiert sich ein Krieg der Welten, der die menschliche Rasse in die Bredouille bringt. Doch Neill Blomkamps Variante der Alieninvasion zeigt: Es geht auch anders. Filmkritik
Einen Antrag, aber schnell: Der Heiratswahn in romantischen Komödien erreicht mit Verlobung auf Umwegen (Leap Year) einen neuen Höhepunkt. Filmkritik
Sympathy for the devil? Ein Jahr nach Winnenden erscheint in Deutschland Klass. Filmkritik
Ein vermeintlicher Antikriegsthriller, der doch nur eine weitere Kriegsheldengeschichte ist: Warum die Dinge meist doch das sind, wonach sie aussehen. Filmkritik