In Ihren bildstarken Videoinstallationen und Kurzfilmen setzt sich Shirin Neshat immer wieder mit der gesellschaftlichen Rolle der Frau und den politischen Spannungen in ihrer iranischen Heimat auseinander. Jetzt hat sie ihren ersten Kinofilm realisiert. Interview
So einen beeindruckenden Film aus Hongkong habe ich lange nicht mehr gesehen. Der von Johnnie To produzierte Accident beginnt mit einer Eingangssequenz fast auf dem Niveau von jener aus David Mamets Heist (2001). Special
Keine Berlinale ohne Chabrol, kein Filmfest München ohne Soderbergh. So fühlt es sich zumindest an. Festivals bieten gerne einen Überblick der Arrivierten neuester Werke. An der Isar sind Werner Herzog, 2007 mit einer kompletten Retrospektive geehrt, und Francis Ford Coppola gern gesehene Gäste. Wobei Letzterer nie kommt. Special
Nach zehn Tagen ist das Festival des deutschen Films gestern zu Ende gegangen. Der mit 50.000 Euro dotierte Filmkunstpreis ging in der Hauptkategorie Bester Film an Angela Schanelecs Orly. Special
Neben dem in Cannes preisgekrönten Kinatay (2009) startet noch ein weiterer Film des philippinischen Regisseurs Brillante Mendoza in unseren Kinos. Das Sozialdrama Lola erzählt davon, wie viel Geld und Mühe der Tod kosten kann. Filmkritik
Zungenkuss als Leitmotiv. Der Comic-Autor Riad Sattouf versucht sich in Sachen Coming-of-Age auf Französisch. Filmkritik
Die Verfilmung der Fernsehserie aus den 1980er Jahren bleibt ihrer Vorlage treu, ragt aber genau deshalb nur wenig aus der Masse ähnlicher Filme heraus. Filmkritik
Schweden-Happen. Die zweite Arthaus Edition von Ingmar Bergman zeigt, dass kein Weg an dem vor drei Jahren verstorbenen Regisseur vorbeiführt. DVD-Update
Der WM und dem Wetter trotzend, feiert das Festival des deutschen Films noch bis zum 27. Juni auf der Parkinsel in Ludwigshafen die hiesige Kinematografie. Und die gibt wirklich zum Feiern Anlass! Hier in der Metropolregion Rhein-Nackar hat sich ein Jahrgang versammelt, der seinesgleichen sucht. Special
Once upon a time is now. Der neue Film von Nicole Holofcener erinnert an ein modernes Märchen aus New York. Filmkritik