Im Oktober werden Wunder wahr – Kritik
In dem in Cannes ausgezeichneten Debütfilm aus Peru muss ein pedantischer Pfandleiher lernen, dass Säuglinge auf Analfixiertheit pupsen. Filmkritik
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In dem in Cannes ausgezeichneten Debütfilm aus Peru muss ein pedantischer Pfandleiher lernen, dass Säuglinge auf Analfixiertheit pupsen. Filmkritik
Der beste Tatort aller Zeiten! TV-Empfehlung
Andrea Arnold hat mit Fish Tank ein meisterhaftes Sozialdrama gedreht, das den britischen Kitchen-Sink-Realismus auf eine neue Ebene hebt. Filmkritik
Neil Jordans Bearbeitung einer uralten Sage erzeugt stimmungsvoll eine traumverlorene Atmosphäre und interessiert sich dabei eher für die Universalität des Mythos als für seine Modernisierung. Filmkritik
Elizabeth Gilberts Roman verkaufte sich über sieben Millionen Mal und löste einen kleinen Tourismus-Boom aus. Ryan Murphys Verfilmung ist zwar hochkarätig besetzt, erschöpft sich aber in Plattitüden vom Sinn des Lebens und der Liebe. Filmkritik
In ihrem zweiten Spielfilm erzählen Christian Becker und Oliver Schwabe von einem Pärchen, das als Geschäftsmodell die emotionale Prostitution praktiziert. Filmkritik
Nicholas Stollers zweiter Film lässt einen exaltierten britischen Rockstar von der Leine: Ein Drogentrip als Komödie mit philosophischen Anwandlungen. Filmkritik
„In meinem Kopf existieren Film und Fotografie nebeneinander als Paar, als verfeindete Geschwister ... nach dem Inzest.“ Agnès Varda über ihre Arbeit mit den beiden Medien: In Zusammenarbeit mit dem Schüren Verlag präsentieren wir Textfragmente der Fotografin und Filmemacherin. Special
Viel mehr als ein Konzeptfilm: Buried bietet 90 hochspannende Minuten in einem Sarg mit Ryan Reynolds. Filmkritik
Die schwierige Betrachtung des Angstmediums Internet: Hideo Nakatas Chatroom zählt zu den faszinierendsten Herausforderungen des Kinojahres. Filmkritik