Die abhandene Welt – Kritik
Margarethe von Trotta zeigt die Suche nach einer tot geglaubten Ehefrau und Mutter, auf der Verstörendes zutage kommt, die aber zum Teil so gekünstelt wirkt wie ein Lächeln fürs Familienfoto. Filmkritik
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Margarethe von Trotta zeigt die Suche nach einer tot geglaubten Ehefrau und Mutter, auf der Verstörendes zutage kommt, die aber zum Teil so gekünstelt wirkt wie ein Lächeln fürs Familienfoto. Filmkritik
Marlen Chuzijew erweist sich in seinen Filmen als unermüdlicher Flaneur und genauer Beobachter der sowjetischen Jugend. Vom 1. bis zum 7. Mai widmet sich das Berliner Arsenal seinem im Westen noch kaum bekannten Werk. Special
„Es lebe die Freiheit!“ 1960 drehte Will Tremper einen hitzigen Genrefilm über zwei Männer, die aus der DDR flüchten wollen. Gelungen ist ihm damit ein frühes Meisterwerk des jungen deutschen Films, das endlich auf DVD erhältlich ist. Filmkritik
Was kann der Berliner Senat aus dem Debakel bei der DFFB-Direktorensuche lernen? Über Symptomatisches in der Filmpolitik, GmbH-Strukturen und Demokratie an der Filmhochschule sprechen der Filmemacher Franz Müller und die DFFB-Studentin Susanne Heinrich mit den Kritikern Ekkehard Knörer und Frédéric Jaeger. Die beiden wiederum diskutieren im zweiten Teil mit Elena Meilicke und Lukas Foerster über Robert Bramkamps Art Girls und Kunst, die wirken soll. Special
In La buena vida entsteht ein Tableau der globalen Ökonomie vor unseren Augen, angetrieben durch den aufklärerischen Gestus eines Lehrstücks. Filmkritik
Für drei Tage widmete sich ein Nürnberger Festival ganz dem italienischen Genrekino. Ein Gespräch über zwei Filme, die in die Ferne schweifen, um ihre Wahrheiten hinter der Maskerade des Blackfacing oder in den Gedärmen einer Schildkröte zu finden. Special
Alles nur Code? In Alex Garlands Regiedebüt verschiebt sich die große Science-Fiction-Frage nach dem freien Willen von Maschinen auf äußerst anregende Weise zurück auf den Menschen. Filmkritik
Die nächsten zwei Wochen stehen in Berlin ganz im Zeichen des polnischen Kinos – mit dem Festival Film Polska und einer Werkschau, die Agnieszka Holland gewidmet ist. News
Ballern heißt: Lautstärke hochdrehen. Pierre Morel ist ein Streber und ein ungenierter Saufratz. Filmkritik
Anna Thommens Dokumentarfilm begleitet zwei Jahre lang eine Integrationsklasse in der Schweiz und zeigt abseits von Klischees den Werdegang junger Eingewanderter hin zu einem eigenständigen Leben. Filmkritik