Safari – Kritik
Vom Zerlegen einer Giraffe: Ulrich Seidl begleitet in seinem neuen Film europäische Jagd-Touristen in Afrika und weist mit irritierenden Details auf Machtpositionen hin. Filmkritik
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Vom Zerlegen einer Giraffe: Ulrich Seidl begleitet in seinem neuen Film europäische Jagd-Touristen in Afrika und weist mit irritierenden Details auf Machtpositionen hin. Filmkritik
Reviews und Previews in Regensburg: Ab morgen präsentiert das Heimspiel Filmfest wieder für eine Woche die Highlights des aktuellen sowie des kommenden Kinojahres. Wir helfen bei der Orientierung. News
Was ist bloß passiert? In Duisburg wird diskutiert, als gäbe es einen Preis zu gewinnen für den affirmativsten Umgang mit den geladenen Gästen. Und als es einmal kontrovers wird, gibt es keine Debatte, sondern eine Performance abgestandener Positionen. Hat sich die legendär streitbare Dokumentarfilmwoche selbst überlebt? Eine Bestandsaufnahme. Special
Netflix: Von der Abschaffung der Sklaverei zum Zeitalter der Masseninhaftierung. Ava DuVernays Dokumentarfilm ist eine Tour de Force durch die vielen Gestalten des US-Rassismus. Der Auftritt des nächsten Präsidenten ist kurz, aber umso prägnanter. Filmkritik
Zwischen Hindukusch und Heimatgefühlen: Der Videokünstler Omer Fast entdeckt in seinem eigenwilligen Konzeptfilm das Kriegsrecht in deutschem Sand. Filmkritik
Denis Villeneuve stellt in Arrival die Frage, was mit Gefühlen passiert, wenn auf die Zeit kein Verlass mehr ist. Und lässt Amy Adams beim Entschlüsseln einer Aliensprache sich selbst decodieren. Filmkritik
Im Tanz geschieht Wirklichkeit anders. Versuch über einen Trend im neuen Dokumentarkino. Special
Der indische Regisseur Ritwik Ghatak zählt zu den großen Unbekannten des Weltkinos. Das Berliner Arsenal widmet seinem zugleich persönlichen wie auch entschieden politischen Werk eine Retrospektive. News
DOK Leipzig 2016: Mein Nebenmann beschimpft den besten Film, den ich seit langem gesehen habe. Warum vielleicht erst ein wüstes Streitgespräch das Geheimnis von Bill Morrisons grandiosem Experimentalfilm enthüllt. Filmkritik
Afrikamera 2016: In seinem Regiedebüt verwebt Abdellah Taïa, basierend auf seinem eigenen Roman, postkoloniale Lebenswelten mit der sexuellen Identitätssuche seines Protagonisten. Das gesprochene Wort ersetzt er dabei durch eine intensive Choreographie der Blicke. Filmkritik