8. Wonderland
Mit einer ungewöhnlichen Erzählweise und sichtbar geringem Budget widmet sich 8. Wonderland dem ersten virtuellen Staat der Welt.
Die Filmemacher Jean Mach und Nicolas Alberny schaffen in 8. Wonderland (8th Wonderland) eine soziale Utopie: Menschen aus allen Teilen der Welt, die über die Ungerechtigkeit in derselben frustriert sind, gründen das erste virtuelle Land. Die Bewohner von 8. Wonderland verbindet keine gemeinsame ethnische Herkunft, sondern allein die Bereitschaft zum Kampf für eine bessere Welt. Im Cyberspace wird über jede Entscheidung diskutiert und streng demokratisch abgestimmt, in der realen Welt dann mit anarchistischen Aktionen die öffentliche Ordnung gestört.
Vor einigen Jahren präsentierte die Mockumentary Weltverbesserungsmaßnahmen (2005) auf satirische Weise Lösungsvorschläge für die Probleme des Alltags. Wenn die Aktionisten in 8. Wonderland Kondomautomaten vor dem Vatikan anbringen oder eine Darwin-Bibel herausgeben, funktioniert das nach demselben Was-wäre-wenn-Prinzip mit belustigender Wirkung. Doch Mach und Alberny nehmen die Idee ihres virtuellen Landes sehr viel ernster, was sich nicht zuletzt an ihrem politischen Idealismus zeigt. Es ist nicht nur bezeichnend für den Film, dass der Kampf für Gerechtigkeit in 8. Wonderland gleichgesetzt wird mit einem linken, anti-kapitalistischen Ideologieprogramm, das Punkte wie die Beseitigung der Atomkraft und eine klassenlose Gesellschaft beinhaltet, sondern auch, dass die Aktionen immer wirkungsvoll sind.
8. Wonderland erzählt, wie sich das virtuelle Land von der belächelten Untergrund-Organisation zur einflussreichen Kraft im politischen Leben entwickelt. Als sich ein gewisser John McClane (Matthew Géczy) in den Medien fälschlicherweise als Führer des Landes ausgibt, entsteht ein internationaler Hype um 8. Wonderland. Erst als die Bewohner zu immer fragwürdigeren Methoden greifen und auch nicht davor zurückschrecken, einen in Drogengeschäfte verwickelten Staatsmann zu liquidieren, wendet sich das Blatt.
Zwar funktioniert 8. Wonderland dramaturgisch nach herkömmlichem Muster – der Aufstieg und Fall des Landes bildet das narrative Gerüst –, bedient sich teilweise aber ungewöhnlicher Erzählweisen. Am konventionellsten funktionieren die episodischen Szenen, in denen Mach und Alberny sich einzelnen Bewohnern widmen. Gemäß dem demokratischen Prinzip seines Landes bevorzugt der Film dabei keine der Figuren. Das führt dazu, dass jeder Bewohner von 8. Wonderland nur oberflächlich charakterisiert wird und lediglich dazu dient, eine bestimmte Nationalität oder einen ideologischen Standpunkt zu repräsentieren. Was den Film zusammenhält, ist in erster Linie die Idee des virtuellen Staates. Dementsprechend sprunghaft und unzusammenhängend ist dann mitunter auch die Verbindung der einzelnen Episoden.
Dazwischen fügen Mach und Alberny abwechselnd dialoglastige Szenen aus dem Cyberspace, wo die Bewohner als schwebende Webcambilder über zukünftige Aktionen diskutieren und abstimmen, und nachgestellte Fernsehsendungen aus aller Welt ein, die die Aktionen der Gruppe aus medialer Perspektive wiedergeben. Dabei schreckt der Film auch vor plumper Medienkritik nicht zurück, etwa wenn der falsche Führer McClane zum Popstar stilisiert wird, während die Öffentlichkeit dem von 8. Wonderland tatsächlich als Sprecher ernannten David (Robert William Bradford) kaum Beachtung schenkt,.
Man muss 8. Wonderland zugutehalten, dass sein Konzept, eine Geschichte mit unterschiedlichen Mitteln zu erzählen, teilweise zu einem stimmigen und kurzweiligen Ergebnis führt. Allerdings kann selbst das rasante Erzähltempo nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich Mach und Alberny mit ihrem Vorhaben, einen Polit-Thriller von globalem Ausmaß zu drehen, eindeutig übernommen haben. Die holprig verbundenen Erzählstränge bleiben dabei nicht das einzige Problem. Zu sehr verlässt sich der Film auf die zunächst belustigende, später dann provokative Wirkung der aneinandergereihten Aktionen. Dass es 8. Wonderland aber nicht nur an dramaturgischer Finesse mangelt, sondern auch deutlich an Budget, zeichnet sich schließlich am Einsatz digitaler Effekte und Animationen ab.
Filmkritik von Michael Kienzl
Veröffentlicht am 26.11.2009
Kommentare zu 8. Wonderland
Philsky 08.06.2010 17:48
Also ich war gestern im Kino in der Sneak Vorstellung (bedeutet, dass man vorher nicht weiß, welcher Film gezeigt wird) und habe mir den Film ansehen müssen.
Abgesehen, von der Sprunghaftigkeit und der Tatsache, dass er gestern auch noch auf Englisch mit schwer lesbaren Untertiteln lief, war am schlimmsten, dass man das geringe Budget an den doch sehr mangelnden Fähigkeiten der Schauspieler gesehen hat.
Diese wirkten nämlich gerne ziemlich gespielt und dadurch unglaubwürdig.
Alles in allem hat es dann dazu geführt, dass, obwohl die Idee gar nicht mal schlecht gewesen sein mag, ich nach 30 Minuten aus dem Kino gegangen bin, weil ich mir das nicht wirklich antun konnte, auch wenn mich die Kinokarte nur 3,50€ gekostet hat.
Eva 07.07.2010 15:54
also, ich habe den film auch bei einer sneak gesehen. Und ich muss sagen, ich finde den film mutig und irgendwie frisch. die ein oder andere aktion, wünschte ich mir im wirklichen leben. spannend, facettenreich, hochexplosiv und dennoch heiter... genial fand ich an dem film, mit welcher selbstironie die macher und/oder beteiligten sich dem film und der aufgabe widmeten. anspruchsvoll! machte wirklich richtig spaß.
Nussfluss 23.07.2010 01:51
An sich haben sich die Macher da hochinteressanten Stoff ausgesucht und diesen ansatzweise auch richtig gut verarbeitet, aber dafür auch mindestens genauso viel verkehrt gemacht. Einerseits hakt es natürlich auf der materiellen Seite, soll heißen, dass Kulissen und Schauspieler eher mäßig sind. Wenn man sich halbwegs für solche politischen und gesellschaftlichen Thematiken begeistern kann, tut das dem Film jedoch keinen Abbruch, sondern macht ihn villeicht sogar noch authentischer. Problematischer wird es da bei der Umsetzung der eigentlichen Idee und der daraus resultierrenden Storyline. Ständig gibt es Situationen, die absolut unrealistisch wirken und die Atmosphäre zerstören, doch das Schlimmste ist, das man während des Films nie so wirklich weiß, was einem das Gezeigte eigentlich sagen soll. Es ist weder eine Utopie, noch das Gegenteil: Die rote Linie fehlt. Am Ende wird alles auf die Aussage runtergebrochen, dass 8th wonderland kaum in Kategorien wie gut oder schlecht zu beschreiben ist und/aber das menschliche Denken und Handeln für immer prägen wird. Inwiefern?, fragt man automatisch, doch dazu wird beharrlich geschwiegen.
Alles in allem kann man sich den Film schon anschauen, denn er regt in jedem Fall zum Denken an.
Grüße Nuss
Weltenspringer 31.07.2010 14:26
Hallo.
Der Film ist super!
Man merkt ihm an, dass er mit sehr wenig Kapital gedreht wurde dennoch ist dieser Film gelungen und regt zum Nachdenken an.
Das Ende finde ich auch sehr gut.
9th wonderland macht nicht mehr die unmoralischen, gewalttätigen Fehler wie 8th wonderland. Es wird sogar zu einem anerkannten Land und verändert die Welt in vielen Bereichen.
Sowas bräuchten wir heute.
Bestes Beispiel sind die Krankenkassenbeiträge und die Praxisgebühr.
zu 8th wonderland
Wir haben doch alle schon Fehler gemacht,
daraus gelernt
und es besser gemacht. -> 9th wonderland
zum Schluss noch ein persöhnliches Beispiel:
Arbeite seit über 2 Jahren in einer Firma, welche im letzten Geschäftsjahr Milliarden Gewinne hatte. Dennoch bin ich in ein paar Wochen arbeitslos. Und die Gewerkschaft macht nichts.
Jenny 04.08.2010 12:10
Ich habe den Film auch in der sneak gesehen und der film war wirklich total schlimm. Ich war schon öfter bei so einer Vorstellung aber noch nie war so ein schlechter film dabei. 5€ waren dafür echt zuviel. Irgendwann sind meine Familie und ich aufgestanden und wir sind gegeangen. Sowas konnten wir uns echt nicht angucken. Vorne am Ausgang war dann die ganze "Crew" vom Kino und wir haben sie gefragt, was das denn bitte für ein Film sei. Die haben nur gemeint, dass sie daran nix ändern können und dass die Filmindustrie ihnen diese Filme zusendet. Ich werde jetzt nicht mehr in die Sneak gehen, weil ich geb jetzt lieber mehr geld aus und weiß was ich mir für einen Film angucke, anstatt dass ich nur 5€ ausgebe, aber dass dann so ein Schrott drankommt.
Micha 05.08.2010 00:33
Der Film ist absolut schrecklich!
Ich war gestern Abend mit Freunden in der Sneak und dann kam dieser Film! Nach 30 Minuten haben Wir das Kino verlassen und mit uns ungefähr die Hälfte des Kinos!
Schade um die 4€ Eintritt!
Denise 10.08.2010 00:07
also ich war heute in der sneak und fand den film anfangs langweilig. Es fiehl schwer den handlungen zu folgen, was nicht allein an der billigen produktion lag, auch war es mühsam ständig mitlesen zu müssen. Allerdings fand ich die Idee des Films an sich, nicht schlecht.Nur leider die Verfilmung ist etwas misslungen(teilweise zu krasse Darstellungen, schlechte Schauspieler usw.). Ich würde mir den Film zwar nicht nochmal anschauen, aber für die Sneak war er ok...er sollte zum nachdenken anregen, was in meinem fall gelungen ist.
Micha Winkler 11.08.2010 17:56
Ich war gestern bei der Premiere, mit Anwesenheit von Nicolas Alberny. Klar beeinflusst so etwas, zumal ich mich mit ihm und anderen Gästen danach noch rund 1 Stunde unterhalten habe.
Vielleicht gibt es eine Fortsetzung bzw. Weiterführung, diese Frage kam immer mal wieder bei dn Gesprächen auf.
Also, ich fand den Film gut bis sehr gut ... er soll Anregungen geben, keine Lösungen.
Und lieber Kritiker, wer das geringe Budget für die Qualität verantwortlich macht und es nicht einfach nur erwähnt, weil er vielleicht weiß oder wissen könnte, dass es für solche Filme kaum Gelder gibt, der hat entweder seinen Beruf verfehlt oder ist zurecht Kritiker geworden ;)
Ansonsten sag/schrieb ich nur: bei Interesse selbst anschauen oder es einfach lassen. Die Welt dreht sich in beiden Fällen weiter.
Adrian Blume 14.08.2010 00:30
Der Film ist schlecht, nein; der ist Grausam. Und die Schuld liegt nicht an das Budget - die Liste guter oder zumindest ertragbarer low-budget-filme ist recht groß.
Zu erst möchte ich die guten Sachen erwähnen: die Idee, über die potenzielle Macht der sozialen Netzwerken (früher oder später musste kommen). Und das war es.
Zum negativen (sehr gekürzt):
- das Drehbuch: ob als wurde es von einem zwölfjährigen geschrieben. Es ist absolut unreif, unbearbeitet und naiv, lauter Situationen die absolut unrealistisch waren.
- sehr schlechte Darstellung der meisten der zahlreichen Schauspieler.
- oberflächliche Rollen, absolute Klischees
- chaotischer Schnitt, unnötige Hektik
- uvm...
Und alles nur zu zeigen, wie ein Paar Freunde von Chatroulette die Welt erobern. Ich glaube die beiden Regisseuren hatten zu viel vor, für deren ersten Film.
Viele Grüße,
Adrian
PS: Micha,Fortsetzung gibt es für den 2011 - das ist was auf IMDb steht,
Gefrustet 20.08.2010 11:29
GRAUSAM!!!
dieser film hat was die thematik angeht alle meine erwartungen enttäuscht. er bleibt oberflächlich und man hat die ganze zeit das gefühl, dass mit effekten ein bischen internet-magie erzeugt werden soll. faktisch haben die autoren das was das internet so vielversprechend macht nicht ansatzweise verstanden.
dann geht es ja noch darum einen virtuellen staat zu schaffen. was gezeigt wird, ist allerdings eine schlichte organisation wie es sie schon haufenweise gibt. null tiefgang was einen staat ausmacht.
dazu kommt, dass der film auch technisch grottich ist.
mir tut jeder leid, der sich dies antut und das nicht wegen dem eintrittsgeld sondern wegen den 2h lebenszeit, die faktisch verliert.
SM 24.08.2010 23:34
M: Ich finde den Film genial. Die Schauspieler wirkten ihren Rollen entsprechend real und aus dem Leben gegriffen.
S: Dieser Film gibt keine Antworten, sondern stellt Fragen.
M: Billig wirkte er auf mich keineswegs. Im Gegenteil, angenehm schrabbelig an manchen Stellen, wie es der Qualität und Schnelligkeit des Mediums entspricht, in dem sich 8th Wonderland gründet.
S: Vielleicht sind die Erwartungen bei unserem Besuch eines Programmkinofilms anders als bei einigen Sneak-Besuchern dieses Films. Ich bin ohne Erwartung hineingegangen und finde ihn ausgesprochen empfehlenswert!!!
M: Ich werde ihn allen Freunden empfehlen. Wer sich auch nur ein bisschen für die Verhältnisse auf dieser Welt interessiert und den Gedanken hat, dass das doch besser werden muss, der sollte sich den Film ansehen.
Interessant und ebenfalls realistisch dargestellt finde ich die Grenzen, an die jede Gruppierung, die etwas verbessern will, gerät: dürfen wir über Leben entscheiden, müssen wir über Leben entscheiden ...
S: Join 8th Wonderland. Start discussion.
Nicole und Katrin 26.08.2010 12:20
Um den Film besser zu verstehen, sollte die Sprache auf deutsch gemacht werden, die Länder sowie die Sprache der gerade sprechenden Person/en sollte daruntergeschrieben werden um Komplikationen des Filmverständnisses zu verhindern.
falls ein Zweiter Teil oder ein ähnlicher Film geplant ist, mehr System hinein bringen.
Maj-B. 17.12.2010 22:55
ich habe mir den film heute mit meinem politik kurs angesehen weswegen meine erwartungen generell nicht alzu hoch waren. aber ich finde die idee dahinter ist gar nicht so schlecht man müsste sie nur weiter ausbauen und mit besseren technischen mitteln arbeiten. wenn diese punkte in einem zweiten teil beachtet werden würden, würde dieser teil glaub ich gar nicht so schlecht laufen
Hinterlassen Sie hier Ihre Meinung oder Anmerkungen zu 8. Wonderland. Kommentare werden in der Regel innerhalb eines Tages freigeschaltet.
Kommentar schreiben
Blog: Berlinale im Dialog

Verfolgen Sie das Festivalgeschehen der Berlinale auch im deutsch-französischen Berlinale-Blog des DFJW auf critic.de/berlinale-im-dialog
Film-Angaben
Titel: 8. Wonderland
Originaltitel: 8th Wonderland
Frankreich 2008
Laufzeit: 94 Minuten
Regie: Jean Mach, Nicolas Alberny
Drehbuch: Jean Mach, Nicolas Alberny
Produktion: Guillaume Letellier
Bildgestaltung: Antoine Marteau
Montage: Aurélien Dupont
Musik: Nicolas Alberny
Darsteller: Matthew Géczy, Robert William Bradford, Alain Azerot, Eloisa Florez, Ahlima Mhamdi, Michael Hofland, Luca Lombardi, Dimitri Michelsen, Irina Ninova, Laetitia Noyon, Gerald Papasyan, Pierre-Luc Scotto, Nicolas Vayssie
Kinostart: 12.08.2010
DVD-Angaben
Titel: 8. Wonderland
Vertrieb: Indigo
Bild: 1,85:1, 16:9
Sprache(n): Deutsch (DD 5.1, DD 2.0/DS), Französisch (DD 5.1, DD 2.0/DS)
Untertitel: Deutsch
Altersfreigabe: ab 12 Jahren
Spieldauer: 94 Minuten
Verleih ab: 25.02.2011
Verkauf ab: 25.03.2011
Copyright 8. Wonderland
Fotos: © Neue Visionen
BERLINALE 2012

Unser Special zur Berlinale 2012 - mit Kritiken, Empfehlungen und Trailern. www.critic.de/berlinale/
Berlinale 2012: Empfehlungen
Filmempfehlungen für Forum, Forum Expanded und Panorama der 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin. weiter
Christoph Terhechte: abhängig, ohne Verpflichtungen
Interview mit Christoph Terhechte. weiter
Aktuelle Filme
Aujourd'hui
R: Alain Gomis
Extrem laut und unglaublich nah
R: Stephen Daldry
Leb wohl, meine Königin!
R: Benoît Jacquot
Hugo Cabret
R: Martin Scorsese
Neu im Kino
09.02.2012
Die Unsichtbare
R: Christian Schwochow
Der Junge mit dem Fahrrad
R: Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne
Hugo Cabret
R: Martin Scorsese
In Darkness - Eine wahre Geschichte
R: Agnieszka Holland
Black Gold
R: Jean-Jacques Annaud
02.02.2012
Moneyball
R: Bennett Miller
Die Summe meiner einzelnen Teile
R: Hans Weingartner
Underworld Awakening
R: Måns Mårlind, Björn Stein
Dame, König, As, Spion
R: Tomas Alfredson
Demnächst im Kino
Gefährten
R: Steven Spielberg
Extrem laut und unglaublich nah
R: Stephen Daldry
Don 2
R: Farhan Akhtar
Take Shelter - Ein Sturm zieht auf
R: Jeff Nichols
Shame
R: Steve McQueen
Beauty
R: Oliver Hermanus
Das Turiner Pferd
R: Béla Tarr
Der Schnee am Kilimandscharo
R: Robert Guédiguian
Viva Riva
R: Djo Munga
Kaddisch für einen Freund
R: Leo Khasin
Der Preis
R: Elke Hauck
Young Adult
R: Jason Reitman
Der perfekte Ex
R: Mark Mylod
Der König von Bastøy
R: Marius Holst
Kill Me Please
R: Olias Barco
Martha Marcy May Marlene
R: Sean Durkin
Das Leben gehört uns
R: Valérie Donzelli
UFO in Her Eyes
R: Xiaolu Guo
Beloved
R: Christophe Honoré
The Yellow Sea
R: Na Hong-jin
Leb wohl, meine Königin!
R: Benoît Jacquot
Neu auf DVD
Crazy, Stupid, Love.
R: Glenn Ficarra, John Requa
Sieben Tage Sonntag
R: Niels Laupert
Boardwalk Empire Season 1
R: Timothy Van Patten, Allen Coulter ...
Aktuell im TV
Mulholland Drive
Sa 11.02, 21:45 Uhr, EinsExtra (ARD digital)
Waltz with Bashir
Nacht von Sa auf So, 11.02-12.02., 02:35 Uhr, arte
Cincinnati Kid
So 12.02, 20:15 Uhr, arte
Neandertal
So 12.02, 20:15 Uhr, kultur (ZDF digital)
L.A. Confidential
Nacht von Mo auf Di, 13.02-14.02., 02:00 Uhr, arte















13 Kommentare