TV-Empfehlungen

The Wrestler – Kritik

, Tele 5

Ganz unten: Darren Aronofsky zeigt mit ungewöhnlich bescheidenen filmischen Mitteln den täglichen Überlebenskampf eines abgehalfterten Wrestlers. weiter 

Man of Steel – Kritik

, Kabel eins

Bewegungskino und ein adoleszenter Superman. Zack Snyder lässt die roten Umhang-Fetzen fliegen. weiter 

Weekend – Kritik

, RBB

VoD: Liebe auf Zeit. An einem Wochenende kommt es zwischen zwei Männern zum Kampf der Lebensentwürfe. weiter 

The Amazing Spider-Man – Kritik

, Kabel eins

Alles auf Anfang: Nach der gescheiterten Diskussion um einen vierten Teil mit der Stammbesetzung wagt Sony Pictures zehn Jahre nach Spider-Man einen Neustart. weiter 

Shaun of the Dead

, Nitro

Vor Hot Fuzz, der vor kurzem im Kino gelaufenen Parodie auf Polizei- und Actionfilme, widmeten sich die Macher der britischen TV-Sendung Spaced (1999 - 2001) dieser humorvollen Hommage an das Zombie- und Horrorgenre. weiter 

Dating Queen – Kritik

, ProSieben

Das Ende eines infantilen Geistes? Judd Apatows Protagonist hat ausnahmsweise Brüste und wehrt sich mehr schlecht als recht gegen das monogame Beziehungsglück. weiter 

4 Blocks – Kritik

, Tele 5

Babylon ist in Neukölln und Marvin Krens Gangsterepos 4 Blocks die beste deutsche Serie seit Langem. Eine Würdigung zum DVD-Release und zum Free-TV-Start auf ZDF neo. weiter 

Water Lilies – Kritik

, WDR

VoD: Mit strengen Wasserchoreografien, deprimierenden Partys und einem liebeskranken Mädchen, das im Müll seiner Angebeteten wühlt, inszeniert Céline Sciamma einen hypnotischen Trip über die schmerzhafte Erfahrung unerwiderter Liebe. weiter 

Der Partyschreck

, SWR

Der Partyschreck (The Party, 1968) war der einzige gemeinsame Film von Blake Edwards und Peter Sellers, dessen Hauptfigur nicht Inspektor Clouseau ist. weiter 

The New World – Kritik

, Tele 5

Und immer wieder Transzendentalität. Aber diesmal hat es Altmeister Terrence Malick übertrieben. Endgültig. weiter 

Der goldene Kompass – Kritik

, Sat.1

Es ist kurz vor Weihnachten, und wieder steht die Verfilmung einer Fantasy-Buchserie ins Haus. Dieses Mal geht es nicht nach Mordor, Narnia oder Hogwarts, sondern in eine überaus schön anzusehende Parallelwelt mit einer ganz eigenen Art von Haustieren. weiter 

Der rote Elvis – Kritik

, MDR

Ein Pop-Kuriosum aus der Zeit des Kalten Krieges: Der US-Rock’n’Roller Dean Reed, im Westen nahezu unbekannt, war einer der größten Stars des Ostblocks – und seit 1972 DDR-Wahlbürger. Der rote Elvis ist ein facettenreiches Porträt, das dennoch genug Fragen offen lässt. weiter