Neu auf critic.de

Filmfestival Hamburg 2006

Monogamie-Propaganda und deren Subversion aus den USA, Musicals aus Indien, dem Libanon und eines mit Meryl Streep, dazu Ethnografisches aus Dithmarschen: Das 14. Filmfest Hamburg hatte seine beeindruckenden Momente, doch man musste sie suchen. Special 

Neue Berliner Schule

Handelt es sich bei der „Neuen Berliner Schule“ um die Rückkehr des deutschen Autorenfilms oder nur eine weitere mediale Seifenblase? Seit der Journalist Rainer Gansera den Begriff im Jahr 2001 erfand, gilt eine Gruppe von Regisseuren um Thomas Arslan, Christian Petzold und Angela Schanelec als die große Hoffnung des hiesigen Kunstkinos. Dieses Jahr fanden mit Aus der Ferne, Lucy, Falscher Bekenner, Schläfer, Hotel und Sehnsucht bereits sechs Filme aus diesem Umfeld den Weg in die Kinos, bald startet Ulrich Köhlers Montag kommen die Fenster, und die neuen Werke von Arslan, Petzold und Schanelec stehen auch schon in den Startlöchern. Grund genug, einen genaueren Blick auf eine der interessantesten Entwicklungen im deutschen Filmgeschehen der letzten Jahre zu werfen. Special 

KinderFilmfest Hamburg

Kinder. Kinder. Kinder. In der Sektion KinderFilmfest beim diesjährigen Festival in der Hansestadt wählte eine KinderJury aus sieben KinderFilmen ihren Favoriten aus. Parallel wurden zwei Workshops mit dem Thema „Filmberufe erklärt“ angeboten. Scharen von Kindern und Schulklassen ließen sich vom Schauspieler Gustav Peter Wöhler und der Filmkritikerin Karin Zintz deren Jobs schildern. Schließlich fertigten die Junioren selbst einige Kritken zum diesjährigen Gewinnerfilm Don des Niederländers Arend Steenbergen an, der dem Nachwuchs selbst Rede und Antwort stand. critic.de stellt vier Kritiken und ein Interview vor. Special 

Jede Sekunde zählt – The Guardian – Kritik

Hollywoodfilme über Helden in Uniform gab es bisher nur mit Soldaten, Feuerwehrmännern und Polizisten. Andrew Davis hat das Repertoire mit Jede Sekunde zählt – The Guardian erweitert und zeigt Männer, die nur dafür leben, das Leben Anderer zu retten. Filmkritik 

Borat – Kritik

Alarmstufe Rot: Ali G-Erfinder Sacha Baron Cohen fällt in der Rolle des kasachischen TV-Moderators Borat über die USA her. Seine fiktive Reisereportage entpuppt sich als subversive Satire mit eingebauter Lachgarantie. Filmkritik