Alles inklusive – Kritik
In Doris Dörries neuem Film verteidigen skurrile Spießer eine Normalität gegen alle Realitäten und Tofuschnitzel. Filmkritik
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In Doris Dörries neuem Film verteidigen skurrile Spießer eine Normalität gegen alle Realitäten und Tofuschnitzel. Filmkritik
Ein ruhiger Blick auf die Kulissen der Seele. Götz Spielmanns Oktober November ist ein Film über Spiel und Persönlichkeit und ein Film über das Fernsehen. Filmkritik
Krisen und Weltuntergänge der romantischen Sorte. Special
In Vergiss mein Ich erzählt Jan Schomburg von Glück und Gefahren der Selbstvergessenheit – und von einer Frau, die lernt, sich selbst zu spielen. Filmkritik
Unberechenbar bis zum Schluss: In seinem ersten englischsprachigen Film packt Bong Joon-ho die ganze Welt in einen Zug nach Nirgendwo. Filmkritik
VoD: Ein schwarzes Loch erzählt Geschichten, ein schwarzes Loch verschluckt den Sinn. Eine politische Komödie von Julian Radlmeier. Filmkritik
Von Fruit Chan hat man seit seiner schwarzen Komödie Dumplings hierzulande kaum mehr etwas gehört. Lediglich der englischsprachige Horrorfilm Don’t Look Up erschien noch 2009 als Direct-to-DVD. ... Preview
Schwer, ein Gott zu sein in einer Welt ohne Gott. Alexei German verabschiedet sich mit einem schwer verdaulichen Testament. Filmkritik
Verwelkte Bilder, frische Kirschblüten. Special
Die Verselbständigung der Förderung: Im zweiten Teil des Gesprächs diskutieren Gass, Hagemann und Jaeger mögliche kulturelle Kriterien für eine automatische Förderung, fragen sich, ob der Kulturstaatsminister seinen Aufgaben gerecht wurde, sprechen über eine Förderintendantin, die ihre Macht nicht für die Kultur nutzt und landen beim dirty deal zwischen Politik und Fernsehen. Special