Im Herzen der See – Kritik
Die Superhelden der Ölindustrie: Ron Howard macht den Ozean zur Wüste und entmythologisiert das Abenteuer des Walfangs. Filmkritik
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Die Superhelden der Ölindustrie: Ron Howard macht den Ozean zur Wüste und entmythologisiert das Abenteuer des Walfangs. Filmkritik
Weihnachten in schäbig: In Edmund Purdoms einziger Regiearbeit braucht es eigentlich keinen blutrünstigen Killer, um einem das Fest der Liebe zu vergrätzen. Da hilft nur ein Schluck aus der Flasche Pennerglück und die Flucht in den Puff am Bahndamm. Filmkritik
Auch in diesem Jahr führen wir eine liebgewordene Tradition fort: Mit einer Textreihe widmen wir uns einem Kino, dass das Fest der Liebe mit Füßen tritt. Special
Ein einziges Vorspiel. Das Berliner Kino Arsenal zeigt im Dezember und Januar zwanzig klassische Screwball-Komödien. Special
Neben einer ausführlichen Werkschau Ulrich Seidls zeigte das diesjährige Heimspielfest einen bunten Reigen von Filmen, zu dem Screwball-Komödien ebenso gehörten wie ein geradliniger Drogenthriller und eine monumentale Abrechnung mit dem europäischen Kolonialismus. Special
Gleich vier parallel laufende Festivals haben in der letzten Woche Köln überfordert. Ein assoziativer Streifzug durch kurze und lange Filme, animierte und realistische Bilder, Experimente und klassische Erzählungen. Special
Gottlob hatte niemand das Geld oder die Hausfrauenqualitäten, das Filmset zu reinigen. In Per sempre eröffnet uns Lamberto Bava eine matte, dunstige, in sich verstrickte Welt von Uferschlamm und Alltagsstaub, „trashiger“ Poesie und schmutzigem Schönheitssinn. Filmkritik
Marcel Gisler erzählt die Geschichte eines Mannes, der ausbrach, kurz vor dem Durchbruch stand – und nun ein Dasein zwischen Frührentner und Späthipster führt. Filmkritik
Noah Baumbach bleibt konsequent. Nach Frances Ha porträtiert Mistress America erneut eine Generation, die den zweifelhaften Luxus genießt, sich prinzipiell für alles frei entscheiden zu können. Filmkritik
Blutfehde in Kalabrien. Francesco Munzi inszeniert eine Familientragödie in der archaischen Welt der ’Ndrangheta. Filmkritik