Neu auf critic.de

Das Haus am Meer – Kritik

VoD: Wie ein einst paradiesischer Küstenort der Abgeschiedenheit entrissen wird. Robert Guédiguian schaut in Das Haus am Meer auf drei Leben, auf sein Werk, auf die Welt. Filmkritik 

Ein Gauner & Gentleman – Kritik

Ein Thriller im Retro-Lounge-Modus: David Lowery stellt Robert Redford für dessen vielleicht letzten Auftritt das geeignete Vehikel zur Verfügung. Ein Gauner und ein Gentleman zieht seine Kraft aus dem Vergangenen, blickt aber verträumt nach vorn. Filmkritik 

Destroyer – Kritik

Karyn Kusamas Neo-Noir Destroyer folgt dem Rachefeldzug einer heruntergekommenen Polizistin wie durch einen Schleier – und ist besessen vom zerschundenen Körper seiner Protagonistin. Nicole Kidman sieht darin aus wie etwas, das der Hund angeschleppt hat. Filmkritik 

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Auch weiterhin hängt unser Bestehen von Abonnenten ab. Helft critic.de jetzt, ausgewählte Prämien gibt es obendrauf: DVDs von Sauvage (Edition Salzgeber) und Der Exterminator (Alive/NSM Records) sowie das Buch „Selbstbestimmt: Perspektiven von Filmemacherinnen“ aus dem Bertz + Fischer Verlag. News 

A Young Man with High Potential – Kritik

Nach einer Abfuhr zieht ein zorniger junger Mann eine Spur sexueller Gewalt durch ein Studentenwohnheim. A Young Man with High Potential lässt dabei offen, ob wir einem Sündenfall oder der Schaffung eines Übermenschen zusehen. Filmkritik 

Die Melancholie der Vogelseite – Cinephile Filmpiraterie

In Zeiten von Netflix und Videothekensterben sind private Torrent-Tracker für Cinephile aus aller Welt zu einer unverzichtbaren Filmquelle geworden. Ein Essay über alternative Filmarchive, die Geschichte des Kontrollkampfes über das Bewegtbild und den wunderbaren Wildwuchs von YouTube. Special 

Wildwüchsige Leidenschaft - Retrospektive Youssef Chahine

Dark Waters (1956) handelt von einer toxischen Dreiecksbeziehung, von Klassenunterschieden und Ausbeutung, von männlichem Stolz und weiblichem Freiheitsdrang. Diesen und noch viele andere Filme des großen ägyptischen Regisseurs Youssef Chahine kann man sich im März im Berliner Kino Arsenal ansehen. Special 

Knives and Skin – Kritik

Eine Schülerin verschwindet, ein T-Shirt spricht, eine Leiche singt. Auch in ihrem Langfilmdebüt vertraut Jennifer Reeder ihrer erstaunlich eigenwilligen Handschrift. Knives and Skin ist eine surreale Coming-of-Age-Komödie, die uns jede Sicherheit raubt. Filmkritik