Zum Jahresabschluss ein emotionales Trio: Mit Baumbach, Noé und Garrel auf der Suche nach Sentimentalität und Sinnlichkeit. weiter
Galt Steven Spielberg lange Zeit als Inbegriff des Gefühlskinos, so findet er seit Lincoln zu ungewohnter Nüchternheit. Ein Essay zu Verschiebungen in Werk und Rezeption des Regisseurs, zur gelassenen Detailschärfe von Bridge of Spies und warum der Verlust an Immersion und Pathos auch seine bedauerliche Seite hat. weiter
Gespräch mit Prof. Dr. Martin Eifert zu rechtlichen Aspekten der Filmförderung
Eine Filmförderung nach künstlerischen Kriterien? Ein Gespräch mit dem Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Martin Eifert über notwendige Veränderungen in der Förderung, und was davon rechtlich möglich ist. Das Interview bildet den Auftakt der Interview-Reihe Filmförderung anders zum besseren Verständnis des deutschen Kinos. weiter
Sein jüngster Film Valley of Love eröffnete die diesjährige Französische Filmwoche in Berlin. Im Interview sprechen wir mit Guillaume Nicloux über die Widerstände des Lebens, die Spontaneität, die Romantik und die Lebendigkeit – wir schlagen keine Brücken zum Kino, wir sind schon mittendrin. weiter
Als Regisseure wie Lotte Reiniger, Len Lye, Alberto Cavalcanti und Norman McLaren noch Werbung für die britische Post machten. Vom 9. bis zum 16. Dezember widmet sich eine Wiener Retrospektive Industriefilmen, die auf die große Leinwand gehören. weiter
Im November führte das Filmkollektiv Frankfurt einige Schätze aus Frankreichs Militärarchiv vor. Die Auftragsarbeiten interessieren sich nicht nur für ihren Auftrag, sondern für soldatischen Alltag, Greta Garbo und die Pflicht zur Tierliebe. weiter
Interview mit Apichatpong Weerasethakul
Mit seinem neuen Film Cemetery of Splendour hat der thailändische Regisseur Apichatpong Weerasethakul wieder bewiesen, dass er zu den spannendsten Stimmen im Weltkino zählt. Im Interview sprechen wir mit ihm über seine Arbeitsweise, das schwierige Verhältnis zu seiner Heimat und die erotische Anziehungskraft von Uniformen. weiter
Auch in diesem Jahr führen wir eine liebgewordene Tradition fort: Mit einer Textreihe widmen wir uns einem Kino, dass das Fest der Liebe mit Füßen tritt. weiter
Ein einziges Vorspiel. Das Berliner Kino Arsenal zeigt im Dezember und Januar zwanzig klassische Screwball-Komödien. weiter
Neben einer ausführlichen Werkschau Ulrich Seidls zeigte das diesjährige Heimspielfest einen bunten Reigen von Filmen, zu dem Screwball-Komödien ebenso gehörten wie ein geradliniger Drogenthriller und eine monumentale Abrechnung mit dem europäischen Kolonialismus. weiter