Filme, die einfach losrennen: Kleine Reise durch ein paar Filme der 18. Ausgabe des Besonders-Wertlos-Festivals. Mit Nazis, Kriechtieren und viel geschmuggeltem Kaffee. weiter
Interview mit Philippe Grandrieux und Ariane Labed über Malgré la nuit
Auf der Woche der Kritik 2016 präsentierte Philippe Grandrieux seinen kontrovers diskutierten neuen Film. critic.de sprach mit dem Regisseur und der Hauptdarstellerin über Malgré la nuit, der im Vergleich zu Grandrieux’ vorigen Arbeiten relativ erzählerisch ist. weiter
Rededuelle vor makelloser Kulisse: James Schamus verfilmt einen Coming-of-Age-Roman von Philip Roth. Zwei Rezensionen von Studierenden des Seminars „Schreiben über Film – Berlinale 2016“ (Stiftung Universität Hildesheim). weiter
Reminiszenzen an ein früheres Leben: Der israelische Videokünstler Omer Fast adaptiert Tom McCarthys Erfolgsroman über Gedächtnisverlust. Zwei Rezensionen von Studierenden des Seminars „Schreiben über Film – Berlinale 2016“ (Stiftung Universität Hildesheim). weiter
„You don’t get more real than this.“ Philip Scheffner streckt ein YouTube-Video über ein Flüchtlingsboot auf Spielfilmlänge. Drei Rezensionen von Studierenden des Seminars „Schreiben über Film – Berlinale 2016“ (Stiftung Universität Hildesheim). weiter
Ein von ökonomischen Zwängen befreites Experimentierfeld. Das Forum widmet sich dem japanischen 8mm-Film der 1970er und 80er Jahre und zeigt dabei junge Regisseure wie Sogo Ishii, Shinya Tsukamoto und Sion Sono, die sich gegen eine normierte Gesellschaft auflehnen. weiter
Die fröhliche Praxis des wiederermöglichten Anschauens, oder wie man das kommerzielle deutsche Kino des Jahres 1966 mit offenen Augen würdigt: Auftakt zu einer Textreihe, die sich als Ergänzung und Gegenstück zur diesjährigen Berlinale-Retro versteht. weiter
Nach längerer Pause gab es in Nürnberg eine weitere Expedition an die Ränder der Filmgeschichte: Michael Kienzl und Lukas Foerster schwärmen von der Unberechenbarkeit des Festivals, erinnern sich an eine verstörende Höllenfahrt in die Münchner Prostitution und staunen darüber, wie längst vergessene Softpornos im Kino als große Kunst erkennbar werden. weiter
Zeitgleich zur Arbeit an der Retrospektive fürs Österreichische Filmmuseum hat Richard Suchenski ein Buch über Hou Hsiao-hsien veröffentlicht. Darin erkunden Autoren unterschiedlichster Disziplinen sowie drei Filmemacher die Eleganz seines Werks. weiter
In dieser Woche startet im Berliner Zeughauskino eine Retrospektive zum Werk von Hou Hsiao-hsien. Aus diesem Anlass stellen unsere Autoren ihre Lieblingsfilme des taiwanesischen Regisseurs vor. weiter