Neben dem silbernen Jubiläum des Festivals an der Isar, stand das Münchner Filmfest in diesem Jahr auch ganz im Zeichen eines Abschieds und einer bevorstehenden Wende. Ulla Rapp, Leiterin der Reihe American Independents und Klaus Eder, verantwortlich für die Visiones Latinoamericanas, das Neue Asiatische Kino sowie gemeinsam mit Robert Fischer für das Internationale Programm, werden im nächsten Jahr nicht mehr das Programm des Filmfests mitgestalten. Unabhängig davon, wie man Eders und Rapps Programmauswahl bewertet, haben sie das Festival maßgeblich mitgeprägt und auch in diesem Jahr vertretene Regisseure wie Gregg Araki und Arturo Ripstein als Stammgäste etabliert. weiter