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Takeshi Kitano Collector’s Box

Vorsicht, dieser Mann ist gefährlich! So hieße Takeshi Kitanos Regiedebüt wörtlich übersetzt. Das Etikett würde auf die von ihm gespielten Figuren in seinen ersten drei Filmen gleichermaßen passen, die nun hierzulande in einer Collector’s Box – zum Teil erstmals – auf DVD erscheinen. weiter 

Pier Paolo Pasolini. Figurationen des Sprechens.

Bernhard Groß beschreibt Pasolinis Werk, und das ist das Spannende der Arbeit, als Entfaltung von Bildräumen, also von optisch-akustischen Konstellationen, die eine phantasmatische, nicht eine abbildende Struktur besitzen. Sie prägen das Gesamtwerk des Italieners – sowohl die Dialektgedichte und die Romane der 1940er als auch die Romane und die Lehrgedichte der 1950er sowie die Filme und die Theorie-Essays der 1960er Jahre. weiter 

Berlinale 2009 - Presseschau Tag 10

Kritiken und Berichte via Film-Zeit.de

Die Berlinale-Jury hat konsequent den uns fremdesten Film gekürt – und ist ihrem Prinzip bis zum Extrem gefolgt, bilanziert Hanns-Peter Rodek (WELT). Es siegte die Jugend – und im Politischen das scheinbar Private, schreibt Jan Schulz-Ojala (TSP). weiter 

Berlinale 2009 - Presseschau Tag 9

Kritiken und Berichte via Film-Zeit.de

Brauchen wir in Zeiten wie diesen ein politisches Kino? Was heißt das überhaupt, und wozu taugt es, fragt sich Verena Lueken (FAZ). Für Anke Westphal (BLZ) ist das Festival besser als sein Ruf. weiter 

Berlinale 2009 - Presseschau Tag 8

Kritiken und Berichte via Film-Zeit.de

Susan Vahabzadeh (SZ) spürte die Melancholie des Vergänglichen im Wettbewerb. Wenn Darstellerinnen in die Jahre kommen, zeigt ihnen das Kino oft die kalte Schulter. Die Berlinale leistet Wiedergutmachung, behauptet Daniel Haas (SPIEGEL). weiter