Vorsicht, dieser Mann ist gefährlich! So hieße Takeshi Kitanos Regiedebüt wörtlich übersetzt. Das Etikett würde auf die von ihm gespielten Figuren in seinen ersten drei Filmen gleichermaßen passen, die nun hierzulande in einer Collector’s Box – zum Teil erstmals – auf DVD erscheinen. weiter
Zwischen Autorenfilm und Fernsehen: Das Grazer Filmfestival Diagonale widmete dem Regisseur Stefan Krohmer eine Filmschau. weiter
Bernhard Groß beschreibt Pasolinis Werk, und das ist das Spannende der Arbeit, als Entfaltung von Bildräumen, also von optisch-akustischen Konstellationen, die eine phantasmatische, nicht eine abbildende Struktur besitzen. Sie prägen das Gesamtwerk des Italieners – sowohl die Dialektgedichte und die Romane der 1940er als auch die Romane und die Lehrgedichte der 1950er sowie die Filme und die Theorie-Essays der 1960er Jahre. weiter
Ken Loach über engagiertes Kino, filmisches Fastfood und die Wirtschaftskrise
Als Regisseur von Filmen wie Riff-Raff (1991), Just a Kiss (2004) und The Wind That Shakes the Barley (2006) ist Ken Loach bekannt für sein sozialkritisches Kino. weiter
In der Nacht wurden in Los Angeles die 81. Academy Awards verliehen. Mit insgesamt acht Auszeichnungen, unter anderem als Bester Film, für die Beste Regie, das Drehbuch und die Kamera siegt Slumdog Millionär in den wichtigsten Kategorien. Der für 13 Oscars nominierte Der seltsame Fall des Benjamin Button wurde in nur drei Nebenkategorien ausgezeichnet. weiter
Zehn Tage privilegierte Gäste des größten deutschen Filmfestivals: Zum Abschluss der Berlinale präsentieren wir Eindrücke von zwei jungen Juroren. weiter
Vom Goldenen Bären bis zum Berlin Today Award: Alle Preisträger der 59. Berlinale auf einen Blick.
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Kritiken und Berichte via Film-Zeit.de
Die Berlinale-Jury hat konsequent den uns fremdesten Film gekürt – und ist ihrem Prinzip bis zum Extrem gefolgt, bilanziert Hanns-Peter Rodek (WELT). Es siegte die Jugend – und im Politischen das scheinbar Private, schreibt Jan Schulz-Ojala (TSP). weiter
Kritiken und Berichte via Film-Zeit.de
Brauchen wir in Zeiten wie diesen ein politisches Kino? Was heißt das überhaupt, und wozu taugt es, fragt sich Verena Lueken (FAZ). Für Anke Westphal (BLZ) ist das Festival besser als sein Ruf. weiter
Kritiken und Berichte via Film-Zeit.de
Susan Vahabzadeh (SZ) spürte die Melancholie des Vergänglichen im Wettbewerb. Wenn Darstellerinnen in die Jahre kommen, zeigt ihnen das Kino oft die kalte Schulter. Die Berlinale leistet Wiedergutmachung, behauptet Daniel Haas (SPIEGEL). weiter