Studenten der Universität Regensburg haben im Rahmen einer Übung zum Filmjournalismus das Filmfest München besucht und sich individuell oder in Kleingruppen den verschiedenen Sektionen gewidmet. Einige der Texte finden hier auf critic.de ihre Publikation.
Die Dokumentarfilme des Filmfests München 2009 deckten ein breites Spektrum ab, dennoch hatten viele eines gemeinsam: einen Einblick in für uns fremde Kulturen. weiter
Studenten der Universität Regensburg haben im Rahmen einer Übung zum Filmjournalismus das Filmfest München besucht und sich individuell oder in Kleingruppen den verschiedenen Sektionen gewidmet. Einige der Texte finden hier auf critic.de ihre Publikation.
Das Angebot auf dem diesjährigen Filmfest war sowohl groß als auch breit gefächert, vor allem im internationalen Programm: Über 60 Filme aus aller Welt wurden während der acht Tage vorgestellt. weiter
Studenten der Universität Regensburg haben im Rahmen einer Übung zum Filmjournalismus das Filmfest München besucht und sich individuell oder in Kleingruppen den verschiedenen Sektionen gewidmet. Einige der Texte finden hier auf critic.de ihre Publikation.
Auch dieses Jahr widmete das Filmfestkomitee München dem asiatischen Kino eine Sektion. Während im Olympiajahr 2008 dem Publikum zwölf Filme des chinesischen Autorenkinos präsentiert wurden, beschloss man 2009 zu Recht, die Reihe auszuweiten: neben diversen vietnamesischen, philippinischen, thailändischen und indonesischen Filmen wurden die Werke vierer chinesischer, dreier japanischer und eines koreanischen Regisseurs vorgestellt. weiter
Studenten der Universität Regensburg haben im Rahmen einer Übung zum Filmjournalismus das Filmfest München besucht und sich individuell oder in Kleingruppen den verschiedenen Sektionen gewidmet. Einige der Texte finden hier auf critic.de ihre Publikation.
Die Familienreihe des 27. Filmfest München stellte acht Filme aus ebenso vielen verschiedenen Ländern vor, die unterschiedlicher kaum hätten sein können. Neben großen Emotionen und ergreifenden Geschichten wurde natürlich auch für humorvolle Unterhaltung und Spannung für die Kleinsten gesorgt. weiter
Studenten der Universität Regensburg haben im Rahmen einer Übung zum Filmjournalismus das Filmfest München besucht und sich individuell oder in Kleingruppen den verschiedenen Sektionen gewidmet. Einige der Texte finden hier auf critic.de ihre Publikation. weiter
Eine richtige Entscheidung
Zum ersten Mal in der 20-jährigen Geschichte des „Förderpreis Deutscher Film“ weigerte sich die Jury, Preise in den Kategorien Regie und Drehbuch zu verleihen. weiter
Festivalnotizen unter blau-weißem Himmel
Festivalnotizen unter blau-weißem Himmel. Lesen Sie hier unsere regelmäßig aktualisierten Eindrücke aus München. Tag 1: Vom Experimentieren bei der Filmauswahl; Bullet in the Head. Tag 2: Shirin; Dogtooth; California Company Town. Tag 3: Amerikanische Regisseurinnen: Tödliches Kommando; Humpday. Tag 4: Zerrissene Umarmungen; Agrarian Utopia. Tag 5: Kompilationsfilme: Tales from the Golden Age; 8. Tag 6: Britische Ambivalenz: Fish Tank. Tag 7: To Die Like a Man. Tag 8: Philippinisches Kino: Service; Kinatay; Independencia. weiter
Für seinen jüngsten Film wurde Michael Haneke gerade in Cannes mit der „Goldenen Palme“ ausgezeichnet. Bei dessen Entstehung ist unser Autor Felix von Boehm dem österreichischen Regisseur mehrmals begegnet. Ein kurzer Blick auf Hanekes langen Weg zum Weißen Band. weiter
Kritiken und Berichte via Film-Zeit.de
Die Goldene Palme hat der Film DAS WEISSE BAND von Michael Haneke gewonnen. Der Große Preis der Jury ging an Jacques Audiard für UN PROPHETE. Die Preise für die besten Darstellungen erhielten Charlotte Gainsbourg in ANTICHRIST und Christoph Waltz in INGLOURIOUS BASTERDS. weiter
Kritiken und Berichte via Film-Zeit.de
Das brillant gefilmte und indifferente Knastdrama UN PROPHETE ist für Anke Westphal (BLZ) der Favorit für die Goldene Palme und sie bilanziert: Vom Tod des Autorenkinos kann keine Rede sein. weiter