Schüler treffen auf Filmkunst. Mit der Ganz Jungen Kritik präsentiert critic.de bereits im fünften Jahr die Kritiken von deutschen Schülergruppen, die beim Festival von Cannes die Wettbewerbsbeiträge der Nebenreihe Semaine de la Critique sichten. weiter
Kritiken und Berichte via Film-Zeit.de
Die 62. Filmfestspiele von Cannes sind eröffnet. Wer braucht schon Filmfestivals, fragt sich Wolfgang Höbel (SPIEGEL) und gibt auch gleich die Antwort: Keiner, denn das dort gefeierte Autorenkino hat seine Bedeutung komplett verloren. weiter
Kritiken und Berichte via Film-Zeit.de
Heute eröffnet das 62. Filmfestival in Cannes. Das Fest ringt mit der Krise, meint Anke Westphal (BLZ) und vor allem die amerikanischen Gäste bleiben fern. weiter
Täglich aktualisierte Verweise auf Kritiken und Berichte zum 62. internationalen Filmfestival in Cannes 2009! weiter
Aus der Welt gefallen, in Cannes. Die diesjährige „Semaine de la Critique” zeigt Debütfilme mit einem Blick auf verlorene Seelen in verlorenen Landschaften. Eindrücke aus dem Off vertrauter Kinoräume. weiter
Von Theoretikern, Cinephilen und Denkern wie Michel Foucault hochgeschätzt, ist das Kino von Werner Schroeter dennoch nur sehr selten zu sehen. Mit Diese Nacht (Nuit de Chien, 2009) kehrte er unlängst in deutsche Kinosäle zurück. Das Arsenal in Berlin widmet ihm ab 15. Mai eine Werkschau. weiter
Bruce LaBruce über die Kinos seiner Jugend und moderne Kommerzpaläste
Als „King of gay porn“ ist Bruce LaBruce vor allem für seine provokativen Filme wie Hustler White (1996) oder The Raspberry Reich (2004) bekannt geworden. Diesen Monat ist die DVD seines letzten Films Otto; or, up with Dead People (2008) erschienen. Im Interview mit critic.de erinnert sich der kanadische Filmemacher an seine ersten Kinoerlebnisse und fragt sich, wo das schlüpfrige Geheimnis der Kinosäle geblieben ist. weiter
Werner Schroeter auf DVD: Palermo oder Wolfsburg und Abfallprodukte der Liebe
Mit Diese Nacht (2009) kehrte Werner Schroeter jüngst in die Kinos zurück – Grund für die Filmgalerie 451 zwei ältere Werke des „größten marginalen deutschen Filmemachers“ zum ersten Mal in Deutschland auf DVD zu veröffentlichen. weiter
Im letzten Jahr programmierten zahlreiche Kinos anlässlich des 40. Jahrestages der 68er Bewegung Filmreihen zum politischen Film im Umfeld der Proteste. Meist standen westeuropäische Protestbewegungen in Paris oder Berlin im Mittelpunkt. Die Filmreihe Revolutionen aus dem Off im Zeughauskino (18.04. bis 25.05.2009) möchte den Blick erweitern auf revolutionäre Kinobewegungen in Lateinamerika, Afrika und Asien, die im Anschluss oder im Zuge der Entkolonialisierung entstanden. weiter
Der Thailänder Apichatpong Weerasethakul gehört spätestens seit Tropical Malady (Sud Pralad) – der Film mit dem Tiger – aus dem Jahr 2004 zu den international bekanntesten Regisseuren des World Cinema und wird regelmäßig auf Filmfestivals gefeiert. weiter