Studenten der Universität Regensburg haben im Rahmen einer Übung zum Filmjournalismus das Filmfest München besucht und sich individuell oder in Kleingruppen den verschiedenen Sektionen gewidmet. Einige der Texte finden hier auf critic.de ihre Publikation. weiter
Eine richtige Entscheidung
Zum ersten Mal in der 20-jährigen Geschichte des „Förderpreis Deutscher Film“ weigerte sich die Jury, Preise in den Kategorien Regie und Drehbuch zu verleihen. weiter
Festivalnotizen unter blau-weißem Himmel
Festivalnotizen unter blau-weißem Himmel. Lesen Sie hier unsere regelmäßig aktualisierten Eindrücke aus München. Tag 1: Vom Experimentieren bei der Filmauswahl; Bullet in the Head. Tag 2: Shirin; Dogtooth; California Company Town. Tag 3: Amerikanische Regisseurinnen: Tödliches Kommando; Humpday. Tag 4: Zerrissene Umarmungen; Agrarian Utopia. Tag 5: Kompilationsfilme: Tales from the Golden Age; 8. Tag 6: Britische Ambivalenz: Fish Tank. Tag 7: To Die Like a Man. Tag 8: Philippinisches Kino: Service; Kinatay; Independencia. weiter
Für seinen jüngsten Film wurde Michael Haneke gerade in Cannes mit der „Goldenen Palme“ ausgezeichnet. Bei dessen Entstehung ist unser Autor Felix von Boehm dem österreichischen Regisseur mehrmals begegnet. Ein kurzer Blick auf Hanekes langen Weg zum Weißen Band. weiter
Kritiken und Berichte via Film-Zeit.de
Die Goldene Palme hat der Film DAS WEISSE BAND von Michael Haneke gewonnen. Der Große Preis der Jury ging an Jacques Audiard für UN PROPHETE. Die Preise für die besten Darstellungen erhielten Charlotte Gainsbourg in ANTICHRIST und Christoph Waltz in INGLOURIOUS BASTERDS. weiter
Kritiken und Berichte via Film-Zeit.de
Das brillant gefilmte und indifferente Knastdrama UN PROPHETE ist für Anke Westphal (BLZ) der Favorit für die Goldene Palme und sie bilanziert: Vom Tod des Autorenkinos kann keine Rede sein. weiter
Kritiken und Berichte via Film-Zeit.de
Schuld, Gewissen, Erlösung sind die Themen der Filme im Wettbewerb von Cannes – neben der ältesten Story der Welt - Katja Nicodemus (ZEIT) zieht bereits eine Bilanz. weiter
Kritiken und Berichte via Film-Zeit.de
Ein Tag in Cannes reicht schon aus, um einmal mit der halben Welt in Kontakt zu treten. Filmhistoriker Ulrich Gregor (WELT) erlebte das in knapp 18 Stunden Festivalwahnsinn. weiter
Vor der Kulisse der Anden trifft Jasmin Tabatabai in Altiplano als eine von einer Irakerfahrung traumatisierte Kriegsfotografin auf Malagy Solier (La teta asustada) als peruanische Jungfrau. Der zweite Spielfilm des Belgiers Peter Brosens und der Amerikanerin Jessica Woodworth (Khadak, 2006) ist ein virtuos inszeniertes, aber zugleich sperriges und überladenes Werk über Opfer und Erlösung, dessen philosophische Dimension im Mantel einer monumentalen und kryptischen Form nur selten wirklich zur Entfaltung kommt. weiter
Kritiken und Berichte via Film-Zeit.de
Größenwahn und Kunstanspruch hat Anke Westphal (BLZ) bei den Filmfestspielen ausgemacht. Wie stets zur Mitte dieses Festivals kommt kein Film im Programm ohne spektakuläre Sexszenen daher, stellt Daniel Kothenschulte (FR) fest. weiter