Ein Problem der Berlinale besteht darin, dass sie, wenn sie nach neuen Bewegungen im Kino sucht, vom Allerneuesten oft nur das Zweitbeste bekommt, wie Andreas Kilb (FAZ) schreibt. weiter
Von der bisher geschmacklosesten Aufnahme der Festspiele über befremdliche Vernichtungslagerschauergeschichtchen von Scorsese zu drei seltsamen Stunden mit Fassbinder. weiter
Roman Polanski, Martin Scorsese und Fritz Lang – welch ein Dreigestirn für einen Festivalauftakt, meint Christoph Egger. Leonardo DiCaprio und Martin Scorsese haben bei der Berlinale ihren neuen Film vorgestellt. Die Damenwelt ist begeistert, wie Anna Kessler festhält. Die verrücktesten Momente der Berlinale fanden bislang ausser Konkurrenz statt, wie Florian Keller behauptet. weiter
Die frühe Schiene der Pressevorführungen um neun Uhr morgens bietet auf der Berlinale traditionell den Gewinnerfilm und überhaupt eine Auswahl, die man ungern misst. So muss nicht selten abgewogen werden, ob etwas weniger Schlaf noch zu verkraften ist. weiter
Aktuelle Filmkritiken und Filmnotizen zur Berlinale 2010. weiter
Die deutschen Wettbewerbsbeiträge der 60. Berlinale sind mehrheitlich in Österreich produziert, während der Österreicher Michael Haneke für Deutschland mit DAS WEISSE BAND ins Oscar-Rennen geht. weiter
Cinephilie mit Scorsese bei der Pressekonferenz von Shutter Island, der unbedingte Wille zur absoluten Trostlosigkeit mit Vinterberg in Submarino und die Übersetzung von Lyrik in Bilder mit Howl von Rob Epstein und Jeffrey Friedman. weiter
Angela Schanelec über ihren neuen Film Orly und den Einfluss von Räumen auf ihr Kino.
Immer wieder interessiert sich die Regisseurin Angela Schanelec in ihren Filmen für Räume: Öffentliche Orte tauchen in ihren Filmen ebenso auf wie private Räume des Rückzugs. In ihrem jüngsten Film Orly erzählt sie vier Geschichten, die sich an einem Flughafen abspielen. Mit critic.de hat Angela Schanelec über die Bedeutung von Räumen in ihren Filmen und das Verhältnis zwischen Kino und Architektur gesprochen. weiter
Roman Polanskis aktueller Film hat aus reichlich und leidlich bekannten Gründen schon im Vorfeld große Aufmerksamkeit genossen. Davon unabhängig sind die Erwartungen an seine Werke traditionell hoch. weiter
Über die Festivalisierung des Films schreibt Simon Rothöhler (FREITAG) oder: Interessanter als der Rückblick zum Jubiläum sind Gegenwart und Zukunft der Filmfestspiele. weiter