Specials

Berlinale-Notizen - Tag 3

Cinephilie mit Scorsese bei der Pressekonferenz von Shutter Island, der unbedingte Wille zur absoluten Trostlosigkeit mit Vinterberg in Submarino und die Übersetzung von Lyrik in Bilder mit Howl von Rob Epstein und Jeffrey Friedman. weiter 

„Ich hab’ noch nie etwas gebaut“

Angela Schanelec über ihren neuen Film Orly und den Einfluss von Räumen auf ihr Kino.

Immer wieder interessiert sich die Regisseurin Angela Schanelec in ihren Filmen für Räume: Öffentliche Orte tauchen in ihren Filmen ebenso auf wie private Räume des Rückzugs. In ihrem jüngsten Film Orly erzählt sie vier Geschichten, die sich an einem Flughafen abspielen. Mit critic.de hat Angela Schanelec über die Bedeutung von Räumen in ihren Filmen und das Verhältnis zwischen Kino und Architektur gesprochen. weiter 

Berlinale-Notizen - Tag 2

Roman Polanskis aktueller Film hat aus reichlich und leidlich bekannten Gründen schon im Vorfeld große Aufmerksamkeit genossen. Davon unabhängig sind die Erwartungen an seine Werke traditionell hoch. weiter 

Metropolis - Wir sind nicht im Jahr 1927

„Man war ja froh über jeden Meter, den sie herausgeschnitten hatten“, murmelt jemand beim Verlassen des Friedrichstadtpalasts, um dann über das „furchtbare Pathos“ des Films zu schimpfen. Man könnte fast meinen, wir wären wieder im Januar 1927 bei der Premiere des Films, denn bekanntlich konnte das Publikum – wenn auch aus anderen Gründen – mit Metropolis damals ebenso wenig anfangen. Das hatte zur Folge, dass er gekürzt und umgeschnitten wurde und bis vor kurzem große Teile des Films als verschollen galten. weiter 

Berlinale-Notizen - Tag 1

Nach einer halben Stunde der Gedanke: So einen guten Eröffnungsfilm habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Was im Vergleich aber auch nicht schwer ist. weiter 

Was kann es Spannenderes geben? - Berlinale-Presseschau

Heute eröffnet die 60. Berlinale.

Noch in dieser Woche feiert dort Roman Polanskis neuer Thriller Der Ghostwriter (The Ghost Writer) Weltpremiere - ohne den Regisseur, der Ende September wegen eines alten Sexualdelikts verhaftet wurde. Der Film könnte als Kommentar in eigener Sache verstanden werden, wie Martin Wolf (SPIEGEL) festhält. weiter