Sauerstoffmangel und Buhrufe bei Oskar Roehler und Moritz Bleibtreu; Verwahrlosung vorm Fernseher und ein harter Generationenkonflikt im Panorama. weiter
Der Jäger ist eine alte Figur des politischen Films, stellt Andreas Kilb (FAZ) lakonisch fest. weiter
Eine Lockerungsübung und ein Stück Slowcore-Cinema im Wettbewerb, ein nur im Soundtrack überzeugender Gangsterfilm im Panorama und 90 langsame Forums-Minuten, in denen überraschend viel passiert. weiter
Was der Krieg vom Menschen übrig lässt, hat Andreas Platthaus (FAZ) im Wettbewerb erfahren. weiter
Heute unter anderem: Ein US-Indie-Doppelpack zum Davonlaufen, ein iranischer Wettbewerbsbeitrag zum Einschlafen und ein Gangsterfilm, der Melville zur Ehre gereicht hätte. weiter
Der Verband der deutschen Filmkritik hat hierzulande nicht die Reputation wie etwa vergleichbare Vereinigungen in den USA. Dabei blickt er auf eine lange Tradition zurück. weiter
Ein Problem der Berlinale besteht darin, dass sie, wenn sie nach neuen Bewegungen im Kino sucht, vom Allerneuesten oft nur das Zweitbeste bekommt, wie Andreas Kilb (FAZ) schreibt. weiter
Von der bisher geschmacklosesten Aufnahme der Festspiele über befremdliche Vernichtungslagerschauergeschichtchen von Scorsese zu drei seltsamen Stunden mit Fassbinder. weiter
Roman Polanski, Martin Scorsese und Fritz Lang – welch ein Dreigestirn für einen Festivalauftakt, meint Christoph Egger. Leonardo DiCaprio und Martin Scorsese haben bei der Berlinale ihren neuen Film vorgestellt. Die Damenwelt ist begeistert, wie Anna Kessler festhält. Die verrücktesten Momente der Berlinale fanden bislang ausser Konkurrenz statt, wie Florian Keller behauptet. weiter
Die frühe Schiene der Pressevorführungen um neun Uhr morgens bietet auf der Berlinale traditionell den Gewinnerfilm und überhaupt eine Auswahl, die man ungern misst. So muss nicht selten abgewogen werden, ob etwas weniger Schlaf noch zu verkraften ist. weiter