Neu auf critic.de

Die Katzen vom Gokogu-Schrein – Kritik

Die Katzen in Ushimado sind ausnahmslos süß – aber viel zu viele. Kazuhiro Sodas Dokumentarfilm zeigt handfeste biopolitische Maßnahmen und vorbildliches community building – mit viel Witz, gutem Auge und Gespür für kleine und große Gesten. Filmkritik 

Das Imperium – Kritik

Mutterschiffe ohne Kanonen und Krieg der Sterne in der französischen Provinz: Bruno Dumonts Das Imperium ist ein Flickenteppich der Einfälle, auf dem das Science Fiction-Genre regelrecht kaputtgespielt wird. Filmkritik 

Dahomey – Kritik

Mubi: Ab jetzt sprechen die Statuen. Mati Diops Dokumentarfilm Dahomey ist eine selbstbewusste und scharfe Auseinandersetzung mit dem kolonialen Erbe Frankreichs. Filmkritik 

The Editorial Office – Kritik

Berlinale 2024 – Forum: Roman Bondarchuk begann seinen Film um einen Biologen in einer unseriösen Zeitungsredaktion vor der russischen Invasion in Cherson, stellte ihn nach Besetzung und Befreiung der Stadt fertig. The Editorial Office zeigt in skurrilen Episoden eine Gesellschaft, an der man verzweifeln möchte. Filmkritik 

Favoriten – Kritik

Wissensvermittlerin, Mediatorin, Trösterin, Richterin, dance instructor, geduldige Nachfragerin und Motivationstrainerin: Ruth Beckermanns Film zeigt eine Wiener Grundschullehrerin als allseits bereite Multitaskingmaschine. Die Utopie eines Herrn Bachmann bleibt aus. Filmkritik 

The Wrong Movie – Kritik

Berlinale 2024 – Forum: Die Künstlerin, Choreographin und Romanautorin Keren Cytter hat einen Langspielfilm gedreht, mit Drohnen, Influencer und Crack. The Wrong Movie dekonstruiert spielerisch die Genres und erforscht mal wieder den Einfluss sozialer Medien auf menschliche Beziehungen und Gefühle. Filmkritik 

Framing Berlinale - Tag 3

Im dritten Podcast von der Berlinale diskutieren Frédéric Jaeger, Till Kadritzke, Luca Schepers & Dunja Bialas über Olivier Assayas’ Suspended Time, Andreas Dresens In Liebe, Eure Hilde und Treasure von Julia von Heinz. Special 

Suspended Time – Kritik

Berlinale 2024 – Wettbewerb: Bitte nicht aufregen. Olivier Assayas hat eine Petitesse von einem Film gedreht und dabei sogar eine Erkenntnis gehabt. Filmkritik