Kino-Empfehlungen

Mandy – Kritik

USA 2018. Regie: Panos Cosmatos. Mit: Nicolas Cage, Andrea Riseborough
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Blutverkrustete Fratzen: In Panos Cosmatos Mandy macht sich Nicolas Cage auf einen brutalen Rachefeldzug. Der Film verzichtet dabei auf jedes Innehalten vorm Schwingen der Axt. weiter 

Ex Libris: Die Public Library von New York – Kritik

USA 2017. Regie: Frederick Wiseman
Start:

Neu auf VoD: Für die Dauer eines Films an das Gute glauben. Frederick Wiseman würdigt eine moralische Institution und ihre Prozesse. Warum wir die New York Public Library und diesen Regisseur brauchen. weiter 

The Guilty – Kritik

DK 2018. Regie: Gustav Möller. Mit: Jakob Cedergren, Jessica Dinnage
Start:

Ein Mann, ein Büro, viele Telefonate – sonst gibt es kaum etwas zu sehen. Gustav Möllers Thriller The Guilty findet vor allem in den Köpfen der Zuschauer statt. weiter 

A Fábrica de Nada – Kritik

2017. Regie: Pedro Pinho. Mit: José Smith Vargas, Carla Galvão
Start:

Die Leere füllen: Der portugiesische Regisseur Pedro Pinho fragt nüchtern, was von einer stillgelegten Fabrik aus geträumt, bewirkt und gefilmt werden kann. Dabei veranstaltet er Wettrennen auf Gabelstaplern und klopft das utopische Potenzial der Selbstverwaltung ab. weiter 

Funeral Parade of Roses – Kritik

1969. Regie: Toshio Matsumoto. Mit: Pîtâ, Osamu Ogasawara
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MUBI: Das Sexuelle, das Politische, das Ästhetische – im queeren Eddie formt sich alles zu einem Aufbegehren. Es endet in Gore und Entsetzen. Funeral Parade of Roses (1969), ein spätes Werk der japanischen neuen Welle, erscheint zum ersten Mal auf DVD. weiter 

Waldheims Walzer – Kritik

2018. Regie: Ruth Beckermann
Start:

„Jetzt erst recht!“ Ruth Beckermann beschreibt in Waldheims Walzer den Verlauf einer nationalen Erregung und zeichnet dabei ein noch immer zeitgemäßes Bild der modernen Mediendemokratie.
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Ava - Plötzlich erwachsen – Kritik

F 2017. Regie: Léa Mysius. Mit: Noée Abita, Laure Calamy
Start:

VoD: Flirts am Strand und finstere Nächte. Ava von Léa Mysius dürfte der schönste Film der diesjährigen Filmfestspiele in Cannes gewesen sein. weiter 

Sweet Country – Kritik

AUS 2017. Regie: Warwick Thornton. Mit: Bryan Brown, Matt Day
Start:

Warwick Thorntons Historienwestern Sweet Country ist eine Meditation über den Einzug der Moderne ins Outback – und darüber, was diese Moderne alles beim Alten lässt. weiter 

Cobain – Kritik

NL, B 2018. Regie: Nanouk Leopold. Mit: Bas Keizer, Naomi Velissariou
Start:

Die Geburt als Beginn eines lebenslangen Abhängigkeitsverhältnisses. Mit einem Fluss an Sinneseindrücken erzählt Nanouk Leopold von einem 15jährigen, der sich vom Phantasma einer intakten Familie nicht lösen kann. weiter 

Styx – Kritik

D 2018. Regie: Wolfgang Fischer. Mit: Susanne Wolff, Gedion Wekesa Oduor
Start:

Styx kommt wie ein Abenteuerfilm daher, doch die Herausforderung, vor die er eine Ärztin auf offener See stellt, ist mit Heldentaten nicht zu lösen. weiter 

Glücklich wie Lazzaro – Kritik

IT, CH, F, D 2018. Regie: Alice Rohrwacher. Mit: Nicoletta Braschi, Sergi López
Start:

Alice Rohrwacher hat mit Glücklich wie Lazzaro einen sagenhaften Film über die Wiederkehr eines Heiligen gedreht. weiter