Berlinale 2026: Wettbewerb

Bis zum Hals im Mystizismus – Berlinale-Notizen (8)

Zum Wettbewerbs-Finale greift Josephine beim Thema sexuelle Gewalt tief in die manipulative Mottenkiste. Andere Filme verteilen großzügig Esel und rote Tupfer auf der Leinwand oder widmen sich ostdeutschen Befindlichkeiten. Pavao zieht ein Festival-Resümee und nennt seine diesjährigen Favoriten. Special 

Framing Berlinale 2026 (Teil 2)

In unserer zweiten Podcast-Folge gibt es einiges aufzuholen: Wettbewerbs-Highlights von Markus Schleinzer, Anthony Chen und Angela Schanelec sowie weitere Lieblingsfilme aus den Nebensektionen. Special 

Nebenwirkung: Geistererscheinungen – Notizen von der Berlinale (6)

Das Festival neigt sich dem Ende zu. Im Wettbewerb ist Juliette Binoche in ihrem am wenigsten französischen Film zu sehen, ein aufgeblähter Body-Horror-Schocker enttäuscht und eine Dokufiktion von der Autobahn erweist sich als angenehm lebensklug. Und dann kam noch eine unerfreuliche Mail aus der Presseabteilung. Special 

Meine Frau weint

Berlinale 2026 – Wettbewerb: Es wird viel gesprochen in Angela Schanelecs Meine Frau weint – auf dem Arbeitsplatz, im Auto, auf Berliner Grünflächen. Und doch kreist der Film in seinen langen Kamerafahrten um die Einsicht, dass das Gesprochene nie ganz dem entspricht, was man fühlt. Filmkritik 

Tragisch, beinahe transzendent – Notizen von der Berlinale (4)

Filme aus Ägypten und der Türkei setzen sich mit struktureller Gewalt auseinander, während ein selbstgerechtes Lehrstück aus Deutschland wie ein filmgewordener FCKAFD-Sticker wirkt. Und Sandra Hüller ist toll, aber die wahre Entdeckung in Markus Schleinzers Rose ist jemand anderes. Special 

Framing Berlinale 2026 (Teil 1)

Es ist wieder Berlinale-Zeit und auch unser Podcast ist natürlich am Start! Los geht es mit Wettbewerbsbeiträgen von Alain Gomis und Emin Alper, queeren Filmen im Programm und Highlights aus den Nebensektionen.  Special 

So weit, so Dogville – Berlinale Grohlumne (1)

Vorne historisch, hinten Sperrholz: Die Berlinalefilme der ersten Tage werfen erstaunlich viele Blicke hinter die eigenen Kulissen. Thomas Groh mit Anmerkungen zu Shahrbanoo Sadats No Good Men, Kai Stänickes Der Heimatlose, İlker Çataks Gelbe Briefe und Xu Zaos Light Pillar. Special 

Gelbe Briefe

Auch wenn der Name Erdogan niemals fällt, verweist Gelbe Briefe deutlich auf die Säuberungswelle in der Türkei seit dem Putschversuch 2016. Ilker Çataks Film über ein regierungskritisches Künstlerpaar in Ankara ist sein bisher politischstes Projekt. Filmkritik