Symposion zum Kino der Neuen Berliner Schule
Am morgigen Freitag, dem 29. September, findet im Vortragssaal der Deutschen Kinemathek in Berlin ein Symposion zum neuen realistischen unabhängigen Film statt. In drei Abschnitten widmet man sich dort den Aspekten „Filmische Formen und ästhetische Verfahren“, „Künstlerische Praxis“ und „Standortbestimmung“, die jeweils von einem Panel behandelt werden. Nach einem einleitenden Referat zum Thema werden unter Anwesenheit mehrerer Autoren und Regisseure im Dialog mit dem Publikum Antworten unter anderem auf Fragen nach der Herkunft, der Struktur und nach den Realisationsmitteln dessen gesucht, was im Moment noch als die „Neue Berliner Schule“ in der Öffentlichkeit firmiert. Ziel ist eine lebendige Auseinandersetzung mit dem Kino, so wie sie sich in den Filmen verwirklicht hat. Am Symposion teilnehmen werden unter anderem die Regisseure Romuald Karmakar (Der Totmacher, 1996), Christian Petzold (Die innere Sicherheit, 2000, Gespenster, 2005) und First-Steps-Award-Gewinner Benjamin Heisenberg (Schläfer, 2005).




Kommentare zu „Symposion zum Kino der Neuen Berliner Schule“
Es gibt bisher noch keine Kommentare.