Oliver Stone bleibt 9-11-Thema treu
Nach World Trade Center will sich Oliver Stone (Platoon, 1986, JFK – Tatort Dallas, JFK, 1991, Alexander, 2004) erneut den Auswirkungen der Terrorakte vom 11. September 2001 widmen. In Jawbreaker thematisiert der Regisseur die Reaktion der USA auf die Anschläge und die Jagd auf den Terroristenführer Osama Bin Laden in Afghanistan. Wie Variety berichtet basiere das Drehbuch, das TV-Autor Cyrus Nowrasteh (The Path to 9/11, 2006) gerade überarbeite, zum Teil auf den gleichnamigen Memoiren des ehemaligen CIA-Agenten Gary Bernstein. Stone und Paramount hatten sich die Rechte an dem Buch bereits vor Monaten gesichert, so das Branchenblatt weiter. Zunächst habe man Stillschweigen über das Projekt bewahrt, um World Trade Center nicht unnötig mit einer politischen Diskussion um die US-Aktivitäten in Afghanistan zu belasten, so Stone. Ob Jawbreaker allerdings direkt im Anschluss an das Twin-Towers-Drama produziert wird, ließ Stone offen. Jawbreaker sei eines von mehreren Projekten, die er realisieren wolle und er habe sich noch nicht entschieden, welches das definitiv nächste sein werde.




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